SPL2: zweites Heimspiel innert 3 Tagen

(Seline Stacher) Am Sonntag, 20. Januar 2019, um 15:00 Uhr empfängt der LC Brühl II zu Hause die zweite Mannschaft der SPONO Eagles.

Beim zweiten Spiel an diesem Wochenende treffen die St.Gallerinnen auf ihren Tabellennachbarn aus der Innerschweiz. Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Brühlerinnen trotz einer mässigen Leistung einen Sieg einfahren. Doch nun haben sich die Voraussetzungen leicht verändert und die Brühlerinnen haben mit vielen Verletzungen und sonstigen Abwesenheiten zu kämpfen. Das ohnehin schon schmale Kader wird also mit dieser Doppelbelastung stark gefordert sein.

Die Brühlerinnen wollen an diesem Wochenende aber trotz allem ganz klar vier Punkte holen. Ganz egal wie das Spiel am späten Freitagabend ausgehen wird, müssen die jungen St.Gallerinnen den Fokus sofort auf das nächste Spiel vom Sonntag legen. Dabei wird die Abwehrleistung wie immer eine wichtige Rolle spielen. Zudem muss die Fehlerquote im Vergleich zum Auftaktspiel gegen Kreuzlingen drastisch verringert werden.

Der LC Brühl freut sich über zahlreiche Unterstützung. Hopp Brühl!


U14I: eine zweite Halbzeit zum Vergessen

(Elsa) In der Abstiegsrunde der FU14 Inter bestritten wir unser erstes Spiel in Zürich gegen den TV Unterstrass. Im Büssli und auch beim Aufwärmen hatten wir ein gutes Gefühl, wir hatten uns eingeredet, dass wir gewinnen.

Der Match fing an und wir waren besonders gut. Schnell waren wir mit 2 Goals in Führung. TV Unterstrass konnte jedoch ausgleichen, danach wechselte die Führung immer wieder ab. Zur Pause nach 30 Spielminuten stand es 12:12.

Unser Ziel war klar, wir wollten die zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Jedoch waren wir in der zweiten Halbzeit unkonzentriert und sind schnell in Rückstand geraten. Unser Ziel konnten wir deshalb nicht erreichen und wir verloren mit 28:20 gegen den TV Unterstrass.

Nun hoffen wir, dass wir das nächste Spiel gegen Uster gewinnen können. Dafür müssen wir über die gesamten 60 Minuten bei der Sache sein und konzentriert bleiben.


Wyss Wassertechnik AG neuer Silbersponsor des LC Brühl Handball

Wir sind sehr glücklich, die Wyss Wassertechnik AG als neuen Silbersponsor des LC Brühl Handball vorstellen zu dürfen. Die Wyss Wassertechnik AG unterstützt den LC Brühl Handball seit Beginn dieses Jahres.

Die Wyss Wassertechnik AG ist ein führendes Unternehmen für indus­trielle Wasseraufbereitung, Wasserbehandlung und Reinigung wasserführender Systeme. Mit ihrem umfassenden Know-how in den Bereichen Chemie, Technik und Dienstleistungen ist die Wyss Wassertechnik AG ein leistungs­fähiger Partner. Höchste Qualität und anwendungsorien­tierte individuelle System­lösungen stehen im Zentrum der Tätigkeit der Wyss Wassertechnik AG. Den Hauptsitz hat die Wyss Wassertechnik AG in Winterthur, zudem ist sie mit einem Büro in Rorschach vertreten.

Die Wyss Wassertechnik AG wird unter anderem mit ihrem Logo auf der Vorderseite des Trikots der SPL1 werben.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Wyss Wassertechnik AG und möchten uns herzlich für die grosszügige Unterstützung bedanken.

Homepage der Wyss Wassertechnik AG

(Bild: Erich Unterberger, Geschäftsführer der Wyss Wassertechnik AG und Andreas Huber, Mitglied der Geschäftsleitung der Wyss Wassertechnik AG)


SPL2: Heimspiel gegen die SG Yverdon&Crissier

(Corina Bürgi) Am Freitag, 18. Januar 2019, spielt der LC Brühl II zu Hause gegen die SG Yverdon&Crissier. Die Partie wird um 20:30 Uhr im AZSG 1-3 angepfiffen.

Beim ersten Heimspiel im neuen Jahr treffen die viertplatzierten St. Gallerinnen auf die letztplatzierten Westschweizerinnen. Die SG Yverdon&Crissier konnten bis anhin keine Punkte gewinnen, dürfen aber trotzdem keinesfalls unterschätzt werden. Das erste Duell in Crissier gewannen die Ostschweizerinnen mit 24:20 nämlich nur knapp. Der LC Brühl hatte Mühe, die grosse gegnerische Kreisläuferin in Schach zu halten. Mit einem schnellen Umschaltspiel und vielen Kontermöglichkeiten gelang es den St. Gallerinnen aber schlussendlich, das Spiel für sich zu entscheiden.

Nach der Niederlage letzten Dienstag gegen den HSC Kreuzlingen will die junge Mannschaft von Vroni Keller und Beata Kulcsar die ersten Punkte im neuen Jahr holen. Damit das gelingt, müssen die St. Gallerinnen eine geschlossene Mannschaftsleistung in der Verteidigung zeigen und zudem mutig und selbstbewusst angreifen.

Der LC Brühl freut sich über zahlreiche Unterstützung. Hopp Brühl!


U16R: Hoher Heimsieg dank geschlossener Teamleistung

(Anastasia) Das Heimspiel gegen die SG Seen Tigers war eine klare Angelegenheit. Dank einer guten Teamleistung konnte die U16 Regio einen deutlichen Heimsieg einfahren.

Wir waren alle von Anfang an motiviert und haben uns gegenseitig gesagt dass wir dieses Spiel gewinnen werden. Am Anfang waren wir noch mit einem Goal Unterschied am Verlieren, aber danach haben wir das Resultat sehr schnell zu unseren Gunsten geändert. Wir haben die ganze Zeit unser Bestes gegeben und alle haben gut mitgespielt. Wir haben uns alle gegenseitig unterstützt und angefeuert. Jeder hat es mindestens einmal probiert, auf das Tor zu schiessen und zu treffen. Wir haben gemeinsam verteidigt und den anderen immer geholfen. Unser Ziel war es, 30 Goals zu schiessen. Schlussendlich wurden es 29 Tore, was trotzdem ziemlich gut ist. Das Endresultat lautete 29:8 für uns.

Nun hoffen wir, dass wir die nächsten Spiele auch so gut meistern werden.


SPL2: Kanterniederlage gegen den HSC Kreuzlingen

(Corina Bürgi) Am Dienstag wurde das Duell zwischen dem HSC Kreuzlingen und dem LC Brühl II in Kreuzlingen Egelsee ausgetragen. Die St. Gallerinnen mussten sich im ersten Spiel im neuen Jahr mit 31:20 klar geschlagen geben.

Beim ersten Aufeinandertreffen trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden voneinander. Trotz schmalem Kader mit nur zwei Auswechselspielerinnen wollte der LC Brühl Kampfbereitschaft zeigen und beide Punkte mit nach Hause nehmen. Leider misslang dieser Versuch. Viel zu hektisch starteten die Gäste in die Partie, gaben Fehlpässe, produzierten technische Fehler und agierten im Angriff zu zögerlich und mit wenig Selbstvertrauen. In der Defensive mangelte es an Härte und Konsequenz. Die Kreuzlingerinnen wurden oft zu spät unterbrochen, sodass diese Tempo aufnehmen konnten und mit vielen Kreuzbewegungen die Brühler Deckung auseinanderrissen. Die grossgewachsenen Aufbauspielerinnen der Thurgauerinnen wurden in gute Abschlusspositionen gebracht und diese verwerteten die Bälle sicher im Netz. Bereits nach einer Viertelstunde, bei einem Stand von 8:4 für das Heimteam, nahmen Vroni Keller und Beata Kulcsar das Timeout. Doch auch danach schien nichts richtig klappen zu wollen und so wurden beim 15:9 die Seiten gewechselt.

Die Ansage in der Garderobe der St. Gallerinnen lautete: Wer vorne nicht aufs Tor wirft, der macht auch keine Punkte. Ausserdem muss an Aggressivität in der Verteidigung zugelegt werden.

Mit drei Toren in Folge verringerten die Gäste in der zweiten Hälfte innerhalb 7 Minuten zum 15:12. Die Spielerinnen des LC Brühl versuchten vermehrt, Verantwortung zu übernehmen und es schien, als hätten sie endlich den Weg ins Spiel gefunden. Der HSC Kreuzlingen reagierte aber sogleich mit schnellen Kontern und erarbeiteten sich so innerhalb kurzer Zeit gleich einen 8-Tore-Vorsprung. Beim Timeout in der 50. Minute (24:13) versuchte die Brühl-Trainerin ihre Mannschaft nochmals wachzurütteln. Und endlich drang Vroni Keller zu den Spielerinnen durch. Vorne gelangen einige schöne Treffer und Zuspiele, aber natürlich war es trotzdem viel zu spät, etwas am Ausgang des Spiels ändern zu können. Der LC Brühl musste sich mit 31:20 deutlich geschlagen geben. Die St. Gallerinnen müssen das Spiel abhaken, nach vorne blicken und es beim nächsten Spiel von Anfang an besser machen.

HSC Kreuzlingen – LC Brühl 31:20 (15:9)
Kreuzlingen Egelsee – Bartholet Stefan / Spielmann Jürg – 100 Zuschauer

Strafen: 1 mal 2 Minuten gegen HSC Kreuzlingen, 2 mal 2 Minuten gegen LC Brühl.

HSC Kreuzlingen: Hajduk (5 Paraden), Stein (4 Paraden); Eblen, Espinosa (2), Fix, Klein (1), Neacsu (2), Plüss, Rothacker, Singer (3), Sivka (8/2), Skoricova (8), Weidmann (4), Winger (3)

LC Brühl: Fässler (3 Paraden), Giger (6 Paraden); Bürgi (1), Gambino (3), Hjaij (2), Inauen, Kaiser (1), Schmid (5/2), Stacher (4), Steiner (4)


U14E: Schmerzhafte Niederlage

(Leila) Am vergangenen verschneiten Samstag spielten wir in Pratteln gegen die HSG Nordwest. Wegen des vielen Schnees haben wir uns schon um 9.45 bei der Kreuzbleiche getroffen. Als wir nach einer langen Fahrt endlich in Pratteln ankamen, machten wir einen kleinen Spaziergang. Voll motiviert und startklar zogen wir uns um und liefen uns ein.

Unser Start ins Spiel war mittelmässig. Die Deckung von Nordwest war zu Beginn schwierig auszuspielen. Nachdem wir uns an die offensive Verteidigung der HSG Nordwest gewöhnt haben, hat sie sich zu unserem Vorteil entwickelt. Somit passte die HSG Nordwest ihre Verteidigung an. Zur Pause standen wir schliesslich ein Tor im Rückstand.

Unser Start nach der Pause war nicht gut. Wir konnten den Rückstand nicht mehr aufholen. Es gab eine Phase von langen zehn Minuten, in der es überhaupt keine Tore gab. Wir verschossen sehr viele Bälle, was wir uns gegen die HSG Nordwest nicht leisten konnten. Nach dem Schlusspfiff stand es 22:26. Wir fuhren ein wenig enttäuscht nach Hause und überlegten uns nochmals, was wir eigentlich falsch gemacht haben.


SPL2: erstes Spiel im neuen Jahr

(Flavia Müller) Am kommenden Dienstag (08.01.19) spielt die zweite Mannschaft des LC Brühl um 20.30 Uhr auswärts in Kreuzlingen Egelsee.

Neues Jahr, alte Gegner, alte Ziele – aber neue Voraussetzungen. Mit dem Auswärtsspiel in Kreuzlingen startet die zweite Mannschaft des LC Brühl in die Rückrunde. Die zurzeit viertplatzierten St. Gallerinnen müssen sich in der ersten Partie gegen den drittplatzierten HSC Kreuzlingen beweisen. Dabei wird sich zeigen, welche Mannschaft die lange Meisterschaftspause im Dezember besser für die eigene Weiterbildung nutzen konnte. Die Brühlerinnen können auf eine intensive und gute Trainingsphase zurückblicken, wobei sich die jungen Spielerinnen vor allem individuell weiterbilden konnten. Dies war auch bedingt durch viele Abwesenheiten im Training, was das ohnehin schon kleine Kader noch mehr vermindert hat. Trotzdem konnte das SPL2-Team die Zeit gut nutzen und freut sich darauf, im neuen Jahr mit neuer Energie wieder voll anzugreifen.

Nach dem ersten Aufeinandertreffen trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. Die lange Zeit in Führung gelegenen Brühlerinnen vergaben den Sieg in den letzten Minuten durch kleine Unachtsamkeiten. Beide Teams werden nur mit wenigen Trainings in dieses erste Meisterschaftsspiel des neuen Jahres gehen. Umso mehr will das Team von Vroni Keller und Beata Kulscar somit mit Präzision und einem geschickten Spiel überzeugen. Die Partie darf mit Spannung erwartet werden. Die Brühlerinnen freuen sich wie immer über zahlreiche Unterstützung. Hopp Brühl!


U16E: umkämpftes Spiel gegen HV Herzogenbuchsee

(Svenja) Am Samstag, 9. Dezember, spielten wir unser Heimspiel gegen den HV Herzogenbuchsee Um 10:30 Uhr bei der Kreuzbleiche – ein umkämpftes Spiel auf Messers Schneide.

Zuerst machten wir einen kurzen Spaziergang, danach zogen wir uns um und begannen mit dem Einwärmen. Als wir warm waren, liefen wir in die andere Halle und schossen unsere Goalies ein. Noch ein kurzes Positionenschiessen und schon begann das Spiel.

Am Anfang lief das Spiel nicht so gut für uns. Das erste Tor gelang uns erst nach über 5 Minuten. Zum Glück stand unsere Deckung gut und wir gerieten nie mehr als zwei Tore in Rückstand. Mit einem Spielstand von 15:16 gingen wir in die Pause.

Zwar stiegen wir nach der Pause wieder frisch und kampfbereit in das Spiel ein, aber es gelang uns nie in Führung zu gehen. Stets lagen wir ein bis zwei Tore hinten. Wir fieberten alle wie verrückt mit. Mit einem letzten Gegenstoss 40 Sekunden vor Schluss gelang uns der langersehnte Ausgleich.

Den letzten Angriff der Bernerinnen konnten wir erfolgreich abwehren und der Schiedsrichter pfiff das Spiel ab. Wir haben nie aufgegeben und durften so dank einem glücklichen Unentschieden einen weiteren Punkt auf unserem Konto gutschreiben.


U18R: Aufstiegsrunde, auswärts in Lausanne

Der Wecker ruft, 07.00 Uhr Samstagmorgen! Normalerweise keine Zeit, bei der man sich gerne aus dem Bett kämpft, doch an einem solchen Morgen, freuen sich sogar die müdesten Augen über das frühe Licht und den Tag, den es mit sich gebracht hat.

08.00 Uhr: Besammlung am Hauptbahnhof St. Gallen. Ok, noch nicht alle sind wirklich erfreut über den frühen Start, doch das Lachen hat dieses Team trotzdem noch lange nicht verlernt. Gestärkt mit feinen Buttergipfel (Thx Alessia), machen wir uns auf den langen Weg nach Lausanne, unsere Gegner im Aufstiegskampf in die U18 Inter.

11.40 Uhr: Ankunft in Lausanne. Etwas träge von der langen Zugfahrt machen wir uns auf die Suche nach der Halle in Lausanne Bergières. Zuerst Zug, dann Bus, jetzt noch laufen, doch niemand stört sich daran, denn all dies gehört zu unserem Weg, zur Möglichkeit, in die U18 Inter aufzusteigen.

12.20 Uhr: Die Halle ist gefunden: Etwa 10 Minuten Auskundschaften und einige (klägliche) Versuche auf Französisch die Gegner zu begrüssen später, gibt es eine kurze Ablaufbesprechung und das Team zieht sich um. Eine gewisse Nervosität und Unruhe ist zu spüren. Recht so!

13.30 Uhr: Matchstart: Die Mannschaft steht bereit. Der Schiedsrichter pfeift zum gemeinsamen Gang in die Mitte der Halle. Handshake, «bon match, bon match, bon match…» und los geht’s.

Wir starten stark in die Partie und gehen gleich mit 0:3 in Führung und versuchen dem Gegner unseren Spielstil aufzudrücken. Dies gelingt uns in den ersten Minuten gut, bis die Kreisläuferin der Gegner vermehrt angespielt wird. Wir haben unsere Mühe mit der kräftigen Gegnerin und Lausanne kommt zu einigen Chancen, die Partie zu einem ausgeglichenen Spielstand zu bringen. Der Spielstart ist gut überstanden, einige neue Kräfte werden aufs Feld geschickt und der Plan geht auf. Wir erkämpfen uns in einer ruppigen ersten Halbzeit einen 5 Tore Vorsprung.

Die zweite Hälfte beginnt und was uns erwartet ist klar. Ein Schiedsrichter der viel zu viel übersieht, ein Lausanne, dass nur darauf wartet, uns körperlich einiges mitzugeben und ein Vorsprung der nicht nur verwaltet, sondern dringend ausgebaut werden will.

…was kann man noch sagen: Sämtliche Erwartungen wurden erfüllt!

Annina wird in letzter Sekunde im Gegenstoss brutal gefoult. Der Schiedsrichter scheint dies kaum gesehen zu haben. «In der Westschweiz scheint Handball doch nochmals anders ausgerichtet zu sein»

Unsere Spielerinnen haben einiges ausgeteilt, doch mussten alle dasselbe auch einstecken. «Was einem nicht umbringt…»

Der Vorsprung wurde von 5 auf 9 Tore ausgebaut! «Ihr könnt verdammt stolz sein auf diese Leistung»

…der Aufstieg ist zum Greifen nah… HOLEN WIR IHN UNS!