SPL: Saisonvorbereitung in vollem Gange

(fa/pb) Seit einigen Wochen ist die erste Brühler Mannschaft nach der Sommerpause wieder in der Halle anzutreffen. Mit dem Trainingslager in Göppingen sowie zahlreichen Testspielen und Trainingswochenenden gestaltet sich die Meisterschaftsvorbereitung für die St. Gallerinnen einmal mehr intensiv.

Gleich eine Woche nach dem Trainingsstart reiste die Brühler Equipe Anfang August nach Göppingen ins Trainingslager. In den zwei Trainingseinheiten pro Tag feilten die St. Gallerinnen an ihren Spielzügen, bügelten bestehende Fehler aus und nahmen Verbesserungen in der Verteidigungsarbeit vor. Das Highlight des Trainingslagers war sicherlich das Testspiel gegen den Bundesligisten von FRISCH AUF! Göppingen Frauen. Dieses konnten die St. Gallerinnen dank guter Torfrauleistung, starker Abwehr und temporeichem Angriffsspiel sogar mit zwei Toren Differenz für sich entscheiden.

Gleich eine Woche später, am Wochenende vom 10. und 11. August, stand für die St. Gallerinnen ein weiteres Trainingswochenende an. Im Rahmen dessen trafen das Brühler Team in einem Trainingsspiel auf die MU17 Junioren von Fortitudo Gossau.
Der Start verlief nach Plan und die Ostschweizerinnen konnten das Spiel dominieren. Das Brühler Team nutzte Fehler der Gegner aus und versuchte mit einfachen Spielkombinationen die offensive 3:2:1-Deckung der Gossauer zu durchbrechen. Dass Schlussresultat des Aufeinandertreffens lautete 39:30.

Nun gilt es für die Brühler Mannschaft nochmals hochkonzentriert weiter zu trainieren, ehe am Sonntag, 25. August mit dem Supercup bereits das erste Saisonhighlight ansteht.


SPL: EHF Cup gegen namhaften Gegner

(pb) Am Wochenende vom 7. und 8. September steht für das Brühler SPL Team der Europacup an. Dann treffen die St. Gallerinnen auf H65 Höörs HK. Aufgrund dessen wird das Meisterschaftsspiel gegen die Spono Eagles vom 7. September verschoben. Neu wird die Partie am 11. September 2019 um 19:30 Uhr in der Kreuzbleiche angepfiffen.

Mit Höörs erwartet die Brühler Mannschaft gleich ein namhafter Gegner in der ersten Runde des EHF Cup. Die Schwedinnen konnten 2014 den Challenge Cup gewinnen. Ebenfalls schafften es die Skandinavierinnen 2017 bis ins Endspiel des EHF Challenge Cup, unterlagen aber im Finale gegen den kroatischen Klub RK Lokomotiva Zagreb.

Die St. Galler Equipe hat gegen die Schwedinnen demnach nichts zu verlieren, startet sie doch als klarer Aussenseiter. Trotzdem wollen sich die Brühlerinnen von ihrer stärksten Seite präsentieren und den Skandinavierinnen mit dem gewohnt schnellen Tempospiel kein leichtes Spiel liefern.

Aufgrund der Spiele im Rahmen des EHF Cup wird das Meisterschaftsspiel gegen die Spono Eagles vom 7. September 2019 verschoben. Neuer Spieltermin ist Mittwoch, 11. September 2019, um 19:30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche. Hopp Brühl!

Live-Ticker des EHF: Hier klicken


News: WM-Playoffs gegen Dänemark

(shv) Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bestreitet Anfang Juni die WM-Playoffs gegen Dänemark: Das Hinspiel am 1. Juni auswärts in Roskilde, das Rückspiel am 5. Juni in Winterthur. Mit dabei sind auch die Brühlerinnen Malin Altherr, Jenny Murer und Kerstin Kündig.

Das Heimspiel gegen Dänemark wird am Mittwoch, 5. Juni, in der Winterthurer AXA Arena ausgetragen. Anpfiff ist um 18.15 Uhr, SRF zwei überträgt live.

Bei Ticketcorner sind Sitzplätze in zwei Kategorien erhältlich (30 Franken, 40 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Ermässigung. Für Gruppen von 6 bis 20 Personen ist eine limitierte Anzahl Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt erhältlich. Der Rabattcode für die Buchung via Ticketcorner wurde den Handball-Vereinen per Mail zugestellt.

Die Schweizer Frauen haben sich in der WM-Qualifikation dank dreier Siege gegen Litauen, Finnland und die Färöer Inseln im vergangenen Dezember in Siggenthal erstmals überhaupt für die Playoffs qualifiziert. Der Sieger aus Hin- und Rückspiel schafft den Sprung an die WM-Endrunde im Dezember 2019 in Japan.

Hier geht’s zum Bericht des shv: „2004 – Als die Schweizer Frauen letztmals Playoffs spielten“

Hier geht’s zur Ticketbestellung.


SPL: Brühls Meisterleistung - Die Handballerinnen des LC Brühl holen sich den 31. Meistertitel

(Tagblatt) Die St.Galler NLA-Handballerinnen sichern sich durch einen deutlichen 34:24-Auswärtssieg beim LK Zug den 31. Meistertitel der Clubgeschichte. Er ist Erfolg des gesamten Teams.

Mitte der zweiten Halbzeit setzte der LC Brühl zum Schaulaufen an. Die überragende Laura Schmitt erzielte mit makelloser Quote ihre Tore Nummer acht, neun und zehn. Erst beim elften Versuch scheiterte die Linkshänderin erstmals.

Doch zu diesem Zeitpunkt war die Partie beim Stand von 28:18 für die St.Gallerinnen längst entschieden. In Sachen Spektakel legte die umsichtige Regisseurin Kerstin Kündig bei ihrem Heber von der Siebenmeter-Linie in der 50. Minute noch einen drauf. Danach war es nur noch ein Warten auf den Schlusspfiff.

Die Spielerinnen jubelten und umarmten sich, es flossen Tränen der Freude und der Erleichterung. Vor allem für Schmitt, die nach einem Kreuzbandriss kurz davor war, ihre Karriere zu beenden, war das letzte Spiel der Saison ein emotionaler Höhepunkt. «Ich bin dem Team so dankbar. Ich wollte etwas zurückgeben», sagte sie.

Mit zehn Toren hat der 33-jährige Captain dies eindrucksvoll getan. «Ich konnte es nicht fassen, dass jeder Schuss ein Treffer war. Nach der Verletzung war das noch meine grösste Baustelle.» Während ihrer Abwesenheit sprangen andere wie die 16-jährige Malin Altherr in die Bresche. Auch ihr war in der 57. Minute noch ein Tor vergönnt. Insgesamt war der 31. Meistertitel Brühls ein Erfolg des ganzen Teams, denn aufgrund vieler Verletzungen waren über weite Strecken der Saison auch die jungen, eher unerfahrenen St.Gallerinnen gefordert.

Das fast perfekte Spiel

Saison-Topskorerin Kathryn Fudge, die sechs Treffer erzielte, brachte es auf den Punkt: «Jede hat ein Puzzleteil zum Titel beigetragen.» Sie selber war froh, konnte sie im Playoff-Final ein wenig Verantwortung abgeben, dachte aber auch an die Kolleginnen, die fast nicht zum Einsatz kamen. «Wir vergessen nicht, was sie geleistet haben.» Nach dem Erfolg machten sich die Brühlerinnen auf, um den Meistertitel in St.Gallen zu feiern. Der LC Brühl war in diesem zweiten Finalspiel schlicht die abgeklärtere Equipe.

Das Team von Trainer Rolf Erdin lieferte auf den Punkt ab. Etwas, das man von den Zugerinnen nicht behaupten kann. Das junge Team fand das ganze Spiel über nicht in die Partie, produzierte zu viele technische Fehler und gewährte den St. Galler Offensivspielerinnen zu viel Platz. Die Vorentscheidung fiel schon in der ersten Halbzeit, als die Brühlerinnen sowohl in der Abwehr als auch in der Offensive bis zur 25. Minute das fast perfekte Spiel ablieferten. Im Tor brillierte Goalie Fabia Schlachter mit einer zwischenzeitlichen Abwehrquote von 50 Prozent. Vorne führte Kerstin Kündig gekonnt Regie. Auffällig war vor allem die Vielzahl an Angriffsvarianten. Nach etwas mehr als 20 Minuten reihten sich bereits acht verschiedene Spielerinnen unter die St.Galler Torschützinnen.

Hier geht’s zum Bericht aus dem Tagblatt.


SPL: Brühl feiert den 31. Meistertitel

(srf) Die Frauen des LC Brühl gewinnen den Schweizer Meistertitel dank eines 2:0 in der Final-Serie gegen Zug.

Nachdem Brühl im 1. Finalspiel am Samstag noch um den Sieg bangen musste und «nur» mit 19:18 gewinnen konnte, machten es die Ostschweizerinnen am Mittwoch weniger spannend.

Schon zur Pause und dem Stand von 14:10 schien Brühl auf dem Weg zum Meistertitel. In der 2. Halbzeit waren die neuen Meisterinnen auf dem Weg zum 31. Titel nicht mehr aufzuhalten. Am Ende hiess es überdeutlich 34:24.

Hier geht’s zum Videobeitrag.


SPL: Der LCB ist Schweizer Meister!!

(pb) Das ist das Ding! Die Brühlerinnen sind Schweizer Meister! Am vergangenen Mittwoch traf das Brühler Team nach dem Sieg im ersten Finalspiel erneut auf den LK Zug. Gegen die Zugerinnen zeigte die St. Galler Mannschaft eine glanzvolle Leistung und holte sich mit einem klaren 24:34-Sieg den Schweizer Meistertitel.

Das am Mittwoch der Meistertitel zum Greifen nahe lag, war der Equipe aus St. Gallen bewusst. So startete man auf Brühler Seiten auch gleich mit zahlreichen Torerfolgen und führte in der fünften Minute mit 4:0. Zug schien dann aber warmgelaufen und konnte bis auf 4:6 aufschliessen. Im Anschluss verstrickten sich die beiden Equipen oft und leisteten sich zahlreiche technische Fehler. Brühl fing sich aber wieder und präsentierte sich konzentriert im Abschluss, aggressiv in der Verteidigung und hielt vor allem die Fehlerquote tief. Dies zahlte sich aus und so führten die St. Gallerinnen zur Pause mit 10:14.

Nach dem Seitenwechsel zündete die Equipe um Chefcoach Erdin den Turbo: Angeführt von Laura Schmitt (10 Tore), Kathryn Fudge und Kerstin Kündig (je 6 Tore) endete praktisch jede Aktion im Angriff in einem Torerfolg, die Verteidigung packte aggressiv zu und konnte sich erneut auf Torfrau Fabia Schlachter (39% Haltequote) verlassen. Die Zugerinnen kämpften zwar beherzt, traten aber zunehmend ratlos auf. Spätestens beim Stand von 16:25 gut 15 Minuten vor Spielende war die Partie vorentschieden.

Ab nun merkte man, dass die restliche Zeit lediglich noch heruntergespielt wurde, denn es war klar: Beim Schlusspfiff dürfen die Brühlerinnen ihren 31. Meistertitel feiern. So war es auch nicht verwunderlich, dass es beim Endstand von 24:34 Seitens der Brühlerinnen kein Halten mehr gab! Die Brühler Equipe darf somit auf eine äusserst erfolgreiche Saison zurückblicken, die mit dem Meistertitel gekrönt wurde.

LK Zug – LC Brühl Handball 24:34 (10:14)
Zug Sporthalle – 1000 Zuschauer – Castiñeiras José/ Zwahlen Walter

Strafen: Je fünfmal 2 Minuten.

LK Zug: Ort (4 Paraden) / Innes (2 Parade); Wegmüller, Traber (2), Tschamper (4/3), Hasler-Petrig (2), Scherer (4/1), Cavallari (2), Pavic (4/2), Stutz (1), Javet, Kähr (4), Estermann, Hess (1).

LC Brühl: F. Schlachter (13 Parden) / Aegerter; Altherr (1), Fudge (6), Goricanec (5), Hostettler, K. Kündig (6/2), R. Kündig, Murer (2), Olsovska (1), Özcelik, Schmitt (10/3), Tomasini (2), Ussia (1).


SPL: Knapper Sieg im ersten Playoffspiel

(pb) Am vergangenen Samstag siegten die Brühlerinnen im ersten Finalspiel der Playoffs äusserst knapp mit 19:18. Damit legt das St. Galler Team in der Best-of-3-Serie 1:0 vor und verschafft sich eine gute Ausgangslage für das zweite Playoff-Spiel am Mittwoch.

Das es am Samstag um Alles ging, war der Brühler Equipe genau klar. So startete eine voll motivierte St. Galler Equipe auch gleich mit viel Dampf und Emotionen in die Partie und präsentierte sich vor 1000 Zuschauern mit hoher Konzentration, einer starken Abwehrleistung und druckvollem Angriffsspiel. Dies zahlte sich aus, denn beim Stand von 5:1 sah sich Zug in der neunten Spielminute zu einem Time-Out gezwungen. Dieses zeigte zuerst mässig Wirkung, allerdings leisteten sich beide Teams im Anschluss vermehrt technische Fehler, woraufhin Zug bis zum Halbzeitwechsel immerhin auf 10:7 verkürzen konnte.
Nach dem Seitenwechsel schienen sich die Brühlerinnen diesem Vorsprung schon etwas zu sicher zu sein. Viele technische Fehler seitens der St. Gallerinnen und die Tatsache, dass Zugs Torfrau immer wieder Abschlüsse verhinderte, führten dazu, dass in der 40. Minute der Ausgleichstreffer zum 11:11 fiel. Nun sah sich die Brühler Mannschaft unter Handlungsdruck, blieb aber konzentriert in Angriff wie in der Verteidigung und konnte sich zudem auf Torfrau Fabia Schlachter verlassen, die mit einige Big Saves vom Siebenmeterpunkt überzeugte. Da beide Mannschaften immer wieder in der gegnerischen Deckung hängen blieben oder durch technische Fehler den Ball verloren, wurde lediglich beim Stand von 16:16 die Schlussphase eröffnet. In dieser waren es erneut die Brühlerinnen, die jeweils die Nase vorne hatten und schliesslich aus der äusserts umkämpften Partie mit 19:18 als Siegerinnen vom Feld gehen durften.

Damit führt das Brühler Team 1:0 in der Best-of-3-Serie und konnte sich sogleich eine gute Ausgangslage für das zweite Playoff am Mittwoch in Zug verschaffen. Siegen die Brühlerinnen erneut, dürfen sie sich bereits den Schweizermeistertitel gutschreiben lassen. Darum benötigen die Brühlerinnen wieder lautstarke Unterstützung. Also ab in die Zuger Sporthalle, ab 19:30 Uhr heisst es dann wieder: Hopp Brühl!

Playoff Spiel 2:
Mittwoch 22.05.2019, 19:30 Uhr LK Zug vs. LC Brühl Handball

LC Brühl Handball – LK Zug 19:18 (10:7)
St. Galler Kreuzbleiche – 1000 Zuschauer – Meier Simon/Henning Simon

Strafen:
Fünf mal 2 Minuten gegen Brühl, drei mal 2 Minuten gegen Zug.

LC Brühl: F. Schlachter (8 Parden) / Aegerter; Altherr, Fudge (1), Goricanec (2), Hostettler, K. Kündig (5/1), R. Kündig, Murer (1), Olsovska, Özcelik (1), Schmitt (6/4), Tomasini (2), Ussia (1).

LK Zug: Ort (10 Paraden) / Innes (1 Parade); Wegmüller, Traber (2), Tschamper (1), Hasler-Petrig (1), Stutz (3/3), Pavic, Cavallari (3), Pavic (5), Scherer (3), Kähr (3), Estermann (2), Hess.


SPL: Kerstin Kündig verlängert

(pb) Spielmacherin Kerstin Kündig verlängert ihren Vertrag beim LC Brühl. Damit ist die St. Galler Kaderplanung für die kommende Saison abgeschlossen.

Nachdem Kündig in der Finalrunde nach langer Verletzungspause erfolgreich zurückkehren konnte, verlängerte die Regisseurin um ein weiteres Jahr beim St. Galler Verein.
Kündigs Verletzung ist ausgeheilt, sodass die Rückraumspielerin wieder ohne Beschwerden das Spiel lenken kann und so rechtzeitig vor den Playoffs wieder Spielpraxis sammeln konnte.

Mit dieser Vertragsverlängerung steht das SPL-Kader solide und breit abgestützt mit viel Erfahrung für die kommende Saison bereits zwei Wochen vor Playoffbeginn.

Kerstin wir freuen uns, dich auch in der kommenden Saison im Brühler Dress zu wissen!


SPL: Erstes Playoffspiel mit Heimvorteil

(pb) Am kommenden Samstag ist es endlich soweit! Dann treffen die Brühlerinnen im ersten Finalspiel der Playoffs auf den LK Zug. Gespielt wird ab 17:30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche.

Mit dem LC Brühl und dem LK Zug haben sich die beiden bestplatzierten Teams der Finalrunde der Spaar Premium League für den Playoff-Final qualifiziert. Da Brühl mit einem Punkt mehr auf dem Konto die Finalrunde auf dem ersten Tabellenrang abschloss, starten die St. Gallerinnen als Leader in die Best-os-3-Serie.
Nichtsdestotrotz weiss die Equipe um Rolf Erdin und Andriy Kuzo das Gegnerteam aber keinesfalls zu unterschätzen. In der laufenden Saison trennten sich die beiden Mannschaften nämlich immer mit knappen Resultaten, was die Konsequenz im Abschluss und die Qualität in der Kaderbreite beider Equipen wiederspiegelt.

Auch weiss man auf Brühler Seiten, dass mit Zug zwar ein junger Gegner in die Kreuzbleiche kommt, allerdings genau diese junge Equipe aber mit hohem Tempo, wurfstarken Einzelspielerinnen und aggressiver Verteidigung zu überzeugen weiss.
Die Brühlerinnen wollen deshalb mit hohem Spieltempo, Aggressivität und Kampfgeist überzeugen. Schlussendlich wird jene Mannschaft in der Best-of-3-Serie mit 1:0 vorlegen, welche am Samstag mit mehr Präsenz, Wille und Nervenstärke auftritt.

Um das erste Finalspiel unvergesslich zu machen und die letzten Plätze in der Kreuzbleiche zu füllen, freuen sich die Brühlerinnen über zahlreiche Fans und Unterstützung! Das heisst: grünes Brühler Shirt anziehen und ab in die Halle. Hopp Brühl!


Daten Playoff-Finalserie

Spiel 1: Samstag, 18. Mai, 17.30 Uhr, Kreuzbleiche St. Gallen
Spiel 2: Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr, Sporthalle Zug
ev. Spiel 3: Samstag, 25. Mai, 17.30 Uhr, Kreuzbleiche St. Gallen


SPL: Erster Rang gesichert!

(pb) Mit einem 32:20-Heimsieg sichert sich die Brühler SPL am vergangenen Samstag Rang eins der Finalrunde und verschafft sich somit Heimvorteil im ersten Playoffspiel.

Die St. Gallerinnen starteten gut in die Partie und konnten sogleich mit 5:1 vorlegen. Spono fand dann aber immer besser ins Spiel und konnte vermehrt reüssieren. Allerdings stand die Brühler Abwehr aggressiv und kompakt, weshalb die Nottwilerinnen öfters Mühe im Abschluss bekundete oder zu technischen Fehlern gezwungen wurden. Die Brühler Equipe patzte zu diesem Zeitpunkt aber ebenfalls, verlor durch technische Fehler den Ball oder scheiterte an Nottwils Torfrau Lea Schüpbach. Trotz dieser Patzer führte das Heimteam zu Pause mit 15:10.

Nach dem Seitenwechsel konnte die Equipe um Trainergespann Erdin/Kuzo den Vorsprung weiter ausbauen und auf 20:13 davonziehen. Spono haderte vermehrt mit technischen Fehlern und geriet weiterhin in Rückstand. So schien die Partie knapp 15 Minuten vor Spielschluss beim Stand von 25:15 bereits entschieden. Auch ein Team Time-Out Seitens der Nottwilerinnen änderte nichts mehr an diesem Vorsprung. Die Brühlerinnen zogen ihr Spiel weiterhin konsequent durch und siegten schliesslich klar mit 32:20.

Nach dem Spiel wurden sechs Brühlerinnern verabschiedet. Laura Ussia, Martina Goricanec, Tamara Aegerter und Rebecca Kündig hängen ihre Hallenschuhe an den Nagel und beenden ihre Handballkarriere. Stefanie Albrecht sucht kommende Saison bei Yellow Winterthur eine neue Herausforderung und Jennifer Murer beginnt in der deutschen Bundesliga ein neues Abenteuer. Wir wünschen euch für die Zukunft alles Gute!

Mit diesem Sieg sichern sich die Brühlerinnen den ersten Platz der Finalrunde und somit den Heimvorteil sowie die Leaderrolle im ersten Playoff-Finalspiel, welches kommenden Samstag gegen den LK Zug stattfindet.


Daten Playoff-Finalserie

Spiel 1: Samstag, 18. Mai, 17.30 Uhr, Kreuzbleiche St. Gallen
Spiel 2: Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr, Sporthalle Zug
ev. Spiel 3: Samstag, 25. Mai, 17.30 Uhr, Kreuzbleiche St. Gallen