Viele Medien berichteten über den 31. Meistertitel des LC Brühl Handball. So berichtete 20 Minuten wie folgt:

Der LC Brühl holt sich den 31. Meistertitel
(JUU, veröffentlicht in 20 Minuten am 24. Mai 2019)
Die Handballerinnen des LC Brühl haben Grund zum Feiern. Die St. Gallerinnen setzten sich am Mittwoch beim Auswärtsspiel gegen den LK Zug mit 34:24 durch und holten den Meistertitel. Für die Rekordmeisterinnen ist dies bereits der 31. Titel der Clubgeschichte. Nun verabschiedet sich der LC Brühl in die Sommerpause. Das nächste Pflichtspiel ist der Supercup am 25. August gegen Cupsieger Spono Eagles.

Doch nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich war der 31. Meistertitel ein Thema in den Zeitungen. Die Vorarlberger Nachrichten berichteten über den Erfolg der österreichischen Schweiz-Legionäre Fabienne Tomasini, Martina Goricanec und Andriy Kuzo.

Goldener Doppelpack für Schweiz-Legionäre
(VN-JD, veröffentlicht in den Vorarlberger Nachrichten am 24. Mai 2019)
Zum richtigen Zeitpunkt ihr maximales Leistungspotenzial abgerufen haben die Handballerinnen des LC Brühl St. Gallen. Mit dabei beim Gewinn des 31. Meistertitels in der Schweizer Nati A mit Martina Goricanec aus Feldkirch und der Lustenauerin Fabienne Tomasini auch zwei Vorarlbergerinnen. Beim 19:18-Heim- bzw. 34:24-Auswärtssieg in der Best-of-three-Finalserie gegen den LK Zug konnte sich die 25-jährige Goricanec, seit 2016 beim LC Brühl, insgesamt sieben Mal in die Trefferliste eintragen und feierte nach 2017 ihren zweiten Titelgewinn in LC-Brühl-Trikot. Die noch 21 Jahre alte Tomasini, seit Saisonstart beim Rekordmeister unter Vertrag, konnte sich in beiden Finalpartien je zwei Mal in die Torschützenliste eintragen. Kotrainer des Meisters ist der in Hard wohnhafte Andriy Kuzo.

Auch die österreichische Kronenzeitung berichtete über den Meistertitel des Ländle-Trio.

Ländlle-Trio mit Meistertitel
(H. Armellini, veröffentlicht in der Kronen Zeitung am 25. Mai 2019)
Zum Karriereende holte sich Nationalspielerin Martina Goricanec mit LC Brühl den Titel. Die Feldkircherin Martina Goricanec ist 65 Mal für das österreichische Handball-Nationalteam aufgelaufen. Mit Hypo Niederösterreich gewann die 1,80 Meter grosse Rückraumspielerin 2013 den Europacup der Pokalsieger. Drei Saisonen spielte die 25-Jährige zuletzt für den Schweizer Rekordmeister Brühl. Im zweiten Finalspiel am Mittwochabend in Zug hat die Vorarlbergerin eine überragende Rolle gespielt. „Martina hat nicht nur fünf Tore geworfen, sie hatte mit ihrer Übersicht massgeblichen Anteil am 34:24-Auswärtserfolg“, bescheinigt Co-Trainer Andriy Kuzo. Der gebürtige Ukrainer, der in Bregenz und Hard spielte, lebt mit seiner Familie seit gut elf Jahren im Ländle. Seit dieser Saison ist der 40-jährige Co-Trainer der St. Gallerinnen. Nachdem Martina Goricanec ihre Karriere infolge einer Knieverletzung beenden muss, geht für Landsfrau Fabienne Tomasini der Stern erst richtig auf. Die 21-jährige Linkshänderin wechselte vor Saisonbeginn vom SSV Schoren in die Ostschweiz. Die gebürtige Lustenauerin empfahl sich mit guten Leistungen beim 31-fachen Schweizer Meister für das rot-weiss-rote Nationalteam, deren Trikot sie bislang zehn Mal überstreifte.