(pb) Am vergangenen Samstag gastierte die Brühler SPL beim LK Zug. Erneut mussten sich die St. Gallerinnen in der Finalrunde gegen die Zugerinnen geschlagen geben. Die beiden Mannschaften trennten sich 34:26.

Die beiden Mannschaften starteten wie erwartet ausgeglichen in die Partie, Zug nutzte im Anschluss aber etwas cleverer die technischen Fehler der Brühler Equipe aus und führte deshalb in der 13. Minute mit 7:4. Brühls Trainergespann setzte daraufhin das Team Time-Out ein, das aber nicht wie gewünscht Wirkung zeigte. Die St. Gallerinnen machten sich mit technischen Fehlern das Spiel selbst schwer und so zog Zug zwischenzeitlich auf 11:4 davon. Im Anschluss schien das St. Galler Team aber wachgerüttelt, stand in der Defense besser, erspielte sich im Angriff Tor um Tor und konnte so bis kurz vor der Pause Resultatkorrektur vornehmen. Knapp eine Minute vor der Pause wurde die Brühler Equipe mit einer etwas fragwürdigen roten Karte geahndet und musste ohne Topscorerin weiterspielen. Bei der Halbzeitsirene stand es 17:12 für die Zugerinnen.

Nach der Pause rannte die Brühler Equipe diesem Rückstand kontinuierlich hinterher. Zwar kämpften die Olmastädterinnen hartnäckig, schafften es aber nie, auf mehr als vier Tore heranzukommen. Vor allem mit Zugs Topscorerin bekundete die Brühler Deckung immer wieder Mühe. Im Angriff nahmen sich die St. Gallerinnen zu überhastete Abschlüsse oder scheiterten an Zugs Torhüterin. Trotz Einsatz und Kampfgeist wollte es an diesem Samstag nicht so recht funktionieren und die Brühler Equipe musste sich erneut in der Finalrunde gegen Zug geschlagen geben.