(pb) Am vergangenen Samstag empfing die Brühler SPL die Equipe des LK Zug in der Kreuzbleiche. Zum Auftakt der Finalrunde mussten die St. Gallerinnen eine 29:32-Niederlage hinnehmen.

Die Brühler Mannschaft startete gleich mit dem Führungstreffer in die Partie, im Anschluss gestaltete sich die Startphase ausgeglichen. Meist waren es die Zugerinnen, die mit einem oder zwei Zähler in Führung lagen und so war das St. Galler Team immer wieder gezwungen, diesen Vorsprung aufzuholen. Kurz vor der Pause leisteten sich die Olmastädterinnen viele technische Fehler und Zug nutzte dies, um auf 10:16 davonzuziehen. In der 29. Spielminute setzte Trainergespann Erdin/Kuzo die grüne Karte ein. Zu jener Zeit lag das St. Galler Team bereits mit 12:18 im Hintertreffen. Die Auszeit hatte zur Folge, dass die Brühlerinnen bis zur Pause Resultatkorrektur vornehmen konnten und beim Stand von 14:18 die Seiten gewechselt wurden.

Auch nach dem Seitenwechsel rannte das St. Galler Team diesem Vorsprung hinterher. Vor allem im Abschluss tat sich die Heimmannschaft immer wieder schwer, leistete sich Fehlwürfe oder scheitere an der Zuger Torhüterin. Gut zehn Minuten vor Spielende gelang den St. Gallerinnen schliesslich der Anschlusstreffer zum 24:25. Daraufhin waren es aber wieder technische Fehler und Abspracheschwierigkeiten in der Defense, mit welchen sich die Brühlerinnen das Leben selbst schwer machten. So baute der LK Zug seinen Vorsprung weiter aus und siegte schliesslich mit 29:32.

Mit dieser Niederlage ziehen die Zugerinnen punktemässig mit dem LC Brühl gleich. Gleichzeitig rutschen die Brühlerinnen aufgrund des schlechteren Torverhältnis auf den zweiten Tabellenplatz ab.