(Patrizia Brunner) Heute Sonntag gastierte der LC Brühl beim Ligakonkurrenten vom GC Amicitia Zürich. Trotz einer Baisse in der zweiten Halbzeit siegten die St. Gallerinnen ungefährdet mit 22:33.

Nach dem knappen Sieg im Cup wollten die Brühlerinnen zeigen, dass sie eine bessere Leistung abrufen können. Allerdings benötigten die St. Gallerinnen etwas Zeit, um warmzulaufen, denn in der sechsten Spielminute stand es 4:4 Unentschieden. Beide Teams leisteten sich jedoch zu häufig technische Fehler, Brühl erspielte sich durch schnelle zweite Welle aber schöne Tore und konnte sich bis zur Hälfte der ersten Halbzeit mit 5:10 absetzen. Dies zwang Trainerbank von GC zu einem Team Time-Out, welches das Heimteam nicht zu nutzen wusste. Die Brühler Verteidigung stand nun kompakter, im Angriff lief das Spiel der St. Gallerinnen vorwiegend über den Rückraum und die Kreisspielerinnen, was nicht immer wie gewünscht funktionierte. Trotzdem führte die Mannschaft um Headcoach Nico Andersson zur Halbzeitpause mit 10:16.

Die St. Gallerinnen starteten gut in die zweite Halbzeit, erzielte schnelle Kontertreffer und konnte sich auf Torhüterinnengespann Dokovic/Schlachter (8 bzw. 7 Paraden) verlassen. Danach zog das St. Galler Team aber eine Baisse ein, agierte im Angriff unstrukturiert und warf zu oft die Bälle weg. Nico Andersson sah sich deshalb zu zwei Team Time-Outs innerhalb von fünf Minuten gezwungen. Diese schienen das St. Galler Team wachzurütteln: Die Gastequipe fing sich wieder, spielte konzentrierter und leistete sich weniger technische Fehler. Schlussendlich siegten die Brühlerinnen ungefährdet mit 22:33 und sichern sich damit die nächsten Punkte auf dem Konto. Beste Werferinnen auf Seiten der Ostschweizerinnen waren Topscorerin Malin Altherr (8 Tore, davon zwei 7m) und Flügelspielerin Dario Betschart (6 Tore).

GC Amicitia Zürich – LC Brühl Handball 22:33 (10:16)
Zürich Saalsporthalle – keine Zuschauer zugelassen – Joss Bertin / Ourdani Adel

Strafen: Drei mal 2 Minuten gegen GC, 2 mal 2 Minuten gegen Brühl.

GC Amicitia Zürich: Leuenberger (2 Paraden) / Ennen (5 Paraden); Aellen (1), Caetano Fernandes (3), Dolci, Dormann (2), Flückiger (1), Hille, Näf (1), Riner (4), Rordorf, Stará, Thomas (1), Wolff (4/3), Zürni (5).

LC Brühl: Dokovic (8 Paraden)/ F. Schlachter (7 Paraden); Ackermann, Altherr (8/2), Betschart (6), Brunner (1), Fudge (2), Gutkowska (4/4), Lüscher (3), Pavic (2), Schmid (4), Schnyder (2), Stacher, Simova (1).

(Patrizia Brunner) Am vergangenen Mittwoch empfing das Brühler SPL1-Team den Ligakonkurrenten von Yellow Winterthur. Trotz einer nicht überzeugenden Leistung siegten die St. Gallerinnen knapp mit 26:25 und ziehen so in den ¼-Final des Schweizer Cup ein. Viel Zeit bleibt den Ostschweizerinnen nicht, um sich zu erholen. Bereits am Sonntag treffen die St. Gallerinnen in der Meisterschaft auf GC Amicitia Zürich. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Zürcher Saalsporthalle.

Das Ziel am Mittwochabend war klar definiert: Die Brühler Equipe wollte gegen Yellow mit einer überzeugenden Leistung den Einzug in die nächste Runde des Schweizer Cup schaffen. Dies schien aber von Beginn weg nicht aufzugehen: Die St. Gallerinnen verschliefen den Start in die Partie, die Deckung schien nicht abgestimmt und im Angriff haderten die Ostschweizerinnen im Abschluss. Beim Stand von 3:2 sah sich Headcoach Nico Andersson zu einem Team Time-Out gezwungen. Dieses zeigte jedoch wenig Wirkung und die St. Gallerinnen sahen sich kurzzeitig sogar im Rückstand. Allerdings kämpfte sich die Heimmannschaft zurück und so stand beim Seitenwechsel 11:11.

Zu Beginn der zweiten Spielzeit agierten die St. Gallerinnen kurzzeitig kompakter in der Defense und erspielten sich auch in der Offensive schöne Torchancen. Vor allem Kreisläuferin Martina Pavic war für die Winterthurer Verteidigung schwer in den Griff zu bekommen und so erzielte der Brühler Routinier nicht weniger als zehn Treffer. Dies führte zu einem Vier-Tore-Vorsprung (20:16) in der 43. Spielminute. In der Schlussphase der Partie zog das Heimteam aber eine erneute Baisse ein: Zu viele Fehler im Angriff wie auch in der Verteidigung und eine hartnäckige Winterthurer Mannschaft liessen die Brühlerinnen bis zum Schlusspfiff etwas zittern. Schlussendlich hatten die St. Gallerinnen aber das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite und konnten einen knappen 26:25-Sieg über die Zeit retten. Damit sichern sich die Brühlerinnen den Einzug in die nächste Cuprunde.

Viel Zeit für Erholung bleibt den St. Gallerinnen aber nicht. Bereits am kommenden Sonntag steht das nächste Meisterschaftsspiel gegen GC Amicitia Zürich an. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Saalsporthalle in Zürich. Hopp Brühl!

LC Brühl Handball – Yellow Winterthur 26:25 (11:11)
St. Gallen Kreuzbleiche – keine Zuschauer zugelassen – Keiser Daniel / Rottmeier Michael

Strafen: Je zweimal Zwei Minuten.

LC Brühl: Dokovic (3 Paraden) / F. Schlachter (10 Paraden); Altherr, Betschart (6), Brunner, Fudge (3), Lüscher, Pavic (10/2), Schmid (3), Schnyder (2), Simova.

Yellow Winterthur: Mützenberg (10 Paraden) / Müller Daniela; F. Albrecht (3), S. Albrecht (2/2), Bölsterli, Grozdanovska (4), Hostettler (3), Husmann (1), Mössner, Müller Flavia (2), Rusert (2), Vasic (5), Von Arx, Vukotic (3), Wegmüller.

(Laura Freivogel) Der LC Brühl Handball kann den zweiten Neuzugang für die SPL1 Saison 2021/22 vermelden. Vom Liga-Konkurrenten GC Amicitia wechselt die junge Zürcherin in die Ostschweiz. Die 17-jährige Rückraumspielerin hat beim LC Brühl einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2023 unterschrieben.

Laurentia startete ihre Handballkarriere 2014 beim HC GS Stäfa und wechselte im Alter von 13 Jahren zu GC Amicitia Zürich, wo sie alle Juniorinnenstufen durchlief. Bereits in ihrer vierten Saison bei GC Amicitia debütierte sie in der ersten Mannschaft und ist seit dieser Saison Stammspielerin. Für ihren Verein erzielte sie in der laufenden Saison bereits 52 Tore in 9 Meisterschaftsspielen. Laurentia wurde im März 2020 zum ersten Mal zu einem Trainingslehrgang der Frauennationalmannschaft aufgeboten.

Ihr zukünftiger Trainer Nicolaj Andersson freut sich auf den Neuzugang. «Laurentia ist sehr ballsicher, schnell im Gegenstoss und sie verfügt über ein gutes Entscheidungsverhalten. Nebst der klassischen Spielweise als Rückraummitte ist sie sehr torgefährlich. Im modernen Handball ist dies sehr wichtig und deswegen ist sie eine spannende Spielerin für die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass sie den Willen und die Persönlichkeit dazu hat, beim LC Brühl den nächsten Schritt in ihrer noch jungen Karriere zu machen.»

Herzlich Willkommen beim LC Brühl Laurentia. Wir freuen uns, dich in der kommenden Saison im grünen Dress zu sehen!

Bilderquelle: GC Amicitia Zürich

(Laura Freivogel) Die linke Flügelspielerin Dimitra Hess wechselt auf die Saison 2021/22 vom LK Zug für zwei Jahre zum LC Brühl Handball.

In der Saison 2019/20 wurde Dimitra Hess als Newcomerin des Jahres ausgezeichnet und entwickelte sich beim LK Zug zur Stammspielerin. Mit ihren 19 Jahren ist sie bereits 7-fache Internationale und passt somit optimal ins Team vom LC Brühl. Dort trifft sie auf ihre ebenfalls sehr jungen Nationalmannschaftskolleginnen Tabea Schmid, Malin Altherr und Routinier Sladana Dokovic. Mit Dimitra Hess ergänzt Brühl das Team mit einer weiteren talentierten Spielerin und setzt so auf einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielerinnen.

Nicolaj Andersson freut sich Dimitra nächste Saison in seinem Team zu haben. «Dimitra ist extrem wendig und schnell und wird für viele Tempogegenstösse sorgen. Zudem liegen ihre Stärken auch in der Deckung, in welcher sie uns mit ihrer aggressiven und vorausschauenden Deckungsarbeit sehr verstärken wird. Ich schätze diese Fähigkeiten sehr. Im Angriff ist sie sehr vielseitig und bringt individuelle Qualitäten mit, die für jede Gegnerin gefährlich sein wird. Ich freue mich, sie in unserem Team zu integrieren und möchte sie in den nächsten zwei Jahre hier beim LC Brühl weiterentwickeln.»

Herzlich Willkommen beim LC Brühl, Dimitra. Wir freuen uns, dich in der kommenden Saison im grünen Dress zu sehen!

Quelle: LK Zug

(Patrizia Brunner) Am kommenden Mittwoch empfangen die Brühlerinnen im 1/8-Final des Schweizer Cup den Ligakonkurrenten Yellow Winterthur. Anspiel ist um 20:00 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche.

In die Partie am Mittwoch startet Brühl in der Favoritenrolle. Im bisherigen Meisterschaftsverlauf trafen die St. Gallerinnen erst einmal auf das Team von Yellow Winterthur und sicherten sich auswärts in Winterthur einen klaren 24:37-Sieg. Im Schweizer Cup gelten aber bekanntlich eigene Regeln und deshalb will die Brühler Equipe ihre Gegnerinnen auf keinen Fall unterschätzen. Nach dem Sieg in der Meisterschaft vom vergangenen Freitag kann die Mannschaft um Headcoach Nico Andersson hoffentlich den Schwung in die Cuppartie mitnehmen. Wie gewohnt will die Brühler Equipe mit ihrem temporeichen Angriffsspiel und der aggressiven und kompakten Defense überzeugen. So erhoffen sich die St. Gallerinnen, das Spiel zu dominieren und sich den Einzug ins 1/4-Final des Schweizer Cup zu sichern. Hopp Brühl!

(Patrizia Brunner) Am vergangenen Freitag empfing die Brühler Equipe das Team des HSC Kreuzlingen zum Ostschweizer Derby. Gegen die Thurgauerinnen setzte sich die St. Galler Mannschaft klar mit 33:22 durch.

Die Brühler Equipe startete mit voller Motivation und Konzentration in das erste Spiel im Jahr 2021. Die St. Gallerinnen stellten von Beginn an eine kompakte Verteidigung und zwangen die Kreuzlinger Spielerinnen zu zahlreichen Fehlwürfen oder technischen Fehlern. Gleichzeitig agierten die Ostschweizerinnen im Angriff solide und erspielten sich schöne Torchancen. Als in der 13. Spielminute bereits 9:1 für die Brühler Mannschaft stand, schienen die Thurgauer Gäste im Angriff immer ratloser zu werden. Auch ein Team-Time-Out von Seiten der Gäste erzielte nicht die gewünscht Wirkung. Die St. Gallerinnen nutzen die Fehler der Gegnerinnen für schnelle Kontertreffer und zogen weiter davon. In der Schlussphase der ersten Halbzeit schien Kreuzlingen etwas wachgerüttelt, agierte im Angriff flexibler und konnte Tore wettmachen. Gleichzeitig leistete sich das Team um Headcoach Nico Andersson Unkonzentriertheiten und so ging man beim Stand von 16:11 in die Pausenbesprechung.

Nach dem Seitenwechsel waren es erneut die Brühlerinnen, die das Spiel diktierten. Eine starke Abwehr, schnelle Kontertreffer und funktionierende Auftakte liessen den Vorsprung der St. Gallerinnen anwachsen. Kreuzlingen fand wenige Mittel gegen die Brühler Verteidigung und agierte auch in der Defensive zu wenig kompakt. Der Brühler Mannschaft gelang es, das Tempo und die Konzentration hochzuhalten und so siegten die St. Gallerinnen klar mit 33:22. Beste Werferin auf Seiten der Ostschweizerinnen war Flügelspielerin Daria Betschart mit insgesamt neun Treffern.

Mit diesem Sieg wahrt sich der LC Brühl den Leaderplatz in der SPL Tabelle. Gleich am kommenden Mittwoch steht für die Equipe bereits das nächste Spiel an: Dann treffen die St. Gallerinnen im Schweizer Cup auf den Ligakonkurrenten von Yellow Winterthur.

LC Brühl Handball – HSC Kreuzlingen 33:22 (16:12)
St. Gallen Kreuzbleiche – Keine Zuschauer zugelassen

Strafen: Je 3 mal 2 Minuten.

LC Brühl: Dokovic (6 Paraden) / F. Schlachter (4 Paraden); Altherr (3/1), Betschart (9), Brunner, Fudge (4), Gutkowska (6/1), Lüscher (4), Pavic (2), Schmid (4), Schnyder, Simova (1).

Kreuzlingen: Wörner (8 Paraden); Gulyas (3), Heinstadt, Klein (3), Lischka, Marku (3), Olsovska (2), Plüss, Rothacker, Singer-Duhanaj (1), Sivka (1), Skoricova (4), Tissekker (4), Weidmann (1).

weihnächtlicher Trainingsunterbruch

Der LC Brühl Handball hat entschieden, den Trainingsbetrieb aller Mannschaften ausser der SPL1 ab vergangenen Samstag einzustellen.

Der Bundesrat hat am Freitag über die neuen Einschränkungen informiert. Die Lage ist insbesondere im Kanton St. Gallen sehr angespannt. Der LC Brühl Handball zeigt sich solidarisch und trägt seinen Teil zur Minimierung der Kontakte bei. Deshalb hat sich der LC Brühl Handball entschieden, den Trainingsbetrieb für alle Teams (exkl. SPL1) ab Samstag, 12. Dezember 2020, einzustellen. Das heisst, dass die Spielerinnen bereits eine Woche früher in die Weihnachtsferien entlassen wurden.

Ob und wie ab dem 4. Januar 2021 trainieren wird, ist noch offen.


Alle Tickets fürs Spiel gegen Thun sind weg - kommentierter Livestream auf handballTV.ch

Mit den neu geltenden Covid-19-Richtlinien sind an unseren Heimspielen in der Sporthalle Kreuzbleiche nur noch 50 Zuschauer zugelassen. Wir haben bis heute allen die Möglichkeit gegeben, sich fürs Heimspiel gegen DHB Rotweiss Thun anzumelden. Die Plätze haben wir nach dem Prinzip „first come, first served“ vergeben.

Alle Eintritte sind nun weg! Es erhalten nur Personen Zugang zur Sporthalle Kreuzbleiche, die sich über die Website angemeldet haben und auf unserer Liste eingetragen sind. Wir bitten alle Fans, die nicht zu den 50 erlaubten Zuschauer gehören, nicht zur Sporthalle Kreuzbleiche zu kommen. Das Spiel kann über den Livestream mitverfolgt werden. Der Livestream wird heute vom Matthias Schlageter vom SHV und unserer ehemaligen Spielerin Laura Schmitt kommentiert.

Vielen Dank für das Verständnis und die Unterstützung.

Hopp Brühl!


„Week of the Referee“: Wir sagen Danke!

Auch in diesem herausfordernden Sportjahr sagen wir den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern DANKE! Danke, dass ihr euch mit Herz für den Handballsport einsetzt. Danke für eure Fairness, Zuverlässigkeit und Integrität. Danke, dass ihr auch unter erschwerten Bedingungen immer alles gebt. Danke für euren Einsatz in unserem Verein.

Die «Week of the Referee» findet im Herbst 2020 zum fünften Mal statt. Neben dem SHV setzen sich fünf weitere Schweizer Sportverbände (Swiss Volley, Swiss Basketball, Swiss Unihockey, Swiss Hockey und Swiss Badminton) für mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern ein. Die Kampagne wird unterstützt vom Präventionsprogramm «cool and clean» von Swiss Olympic.


News: der LC Brühl Handball gratuliert zum Nachwuchs

Im Umfeld des LC Brühl Handball gab es in den vergangenen Monaten gleich drei Mal Babyglück!

Folgende ehemalige Spielerinnen aus der 1. Mannschaft haben ein Kind geboren. Am 2. April 2020 erblickte Noah, Sohn von Bernadette Amstutz, das Licht der Welt. Tamara und Vanessa Bösch-Waibel wurden am 8. September 2020 Eltern von Kaya. Milea ist der Name der am 19. Oktober 2020 geborenen Tochter von Jessica Wenger und Clemens Strub. Und zu guter Letzt brachte Karin Weigelt am 15. November 2020 ihren Sohn Faustino zur Welt.

Der LC Brühl Handball gratuliert ganz herzlich und wünscht viel Freude, alles Gute und vor allem Gesundheit!