News: drei Auszeichnungen bei den Swiss Handball Awards!

(Dario Räss) Gleich drei Auszeichnungen gewannen gewannen Vertreter des LC Brühl Handball bei den Swiss Handball Awards. Kerstin Kündig gewann in den zwei Kategorien „Swiss Player 2020“ und „MVP 2020“. Zum besten Trainer bei den Frauen wählte das Wahlgremium Jürgen Fleischmann.

Kerstin Kündig ist die beste Spielerin der Schweiz. Bei der Wahl zur „Swiss Player 2020“ setzte sie sich gegen Manuela Brütsch und Daphne Gautschi durch. Ebenfalls erhielt sie die Auszeichnung „MVP 2020“. Sie ist somit die beste Spielerin der SPL1 un verwies Ivana Ljubas und Laura Celeste Rotondo auf die Ehrenplätze.

Mit Jürgen Fleischmann erhielt neben Kerstin Kündig ein weiterer Vertreter vom LC Brühl Handball einen Swiss Handball Award. Jürgen Fleischmann ist zum besten Trainer 2020 bei den Frauen ausgezeichnet worden. Das Wahlgremium würdigte seine Leistungen als Trainer des U17-Nationalteams.

Bildquelle: swisshandballawards.ch


Regionalverband OST sucht ein neues Vorstandsmitglied

Regionalverband OST sucht ein neues Vorstandsmitglied

Nach der Demission von Bruno Höhener sucht der HRV OST einen Nachfolger/-in für das Amt als Kassier/Beisitzer.

Als Kasssier/Beisitzer hast du folgende Aufgaben:

  • 1 – 2 Sitzungen (maximal) pro Saison
  • Führung der Buchhaltung in Zusammenarbeit mit dem SHV
  • Einsatz am Cupfinaltag des HRV OST bei den Siegerehrungen
  • weitere Einsätze/Anwesenheiten nach Bedarf
  • Teilnahme an der MV des HRV OST

Entschädigung: Pauschale gemäss Spesenreglement SHV

Du solltest Mitglied eines aktiven Handballvereins des HRV OST sein und wenn möglich bereits Erfahrungen im finanziellen Bereich einer Firma oder Vereins gesammelt haben.

Präsident Andreas Hamm freut sich auf deine Kontaktaufnahme (079 407 40 22, andreas.hamm@hrvost.ch)


#hautnahdabei - in der Rückennummer der Spielerinnen der SPL1

#hautnahdabei

Stärke uns den Rücken – mit deinem Namen in deiner Lieblingsnummer bist du mittendrin und hautnah dabei.

Willst du in der kommenden Saison hautnah dabei sein? Es funktioniert ganz einfach:

  1. Wähle bis zum 30.06.2020 deine Lieblingsziffer(n). Für einen Beitrag von 65 Franken (Gründungsjahr LC Brühl Handball) pro Ziffer steht dein Name auf den Trikotnummern der 1. Mannschaft.
  2. Erfasse deinen Namen, deine Wunschnummer(n) und die Rechnungsadresse.
  3. So bist du mittendrin und hautnah dabei während der ganzen Meisterschaft 2020/21.

Wählst du beispielsweise die Ziffer 3, steht dein Name bei jeder Spielerin mit einer 3 in der Rückennummer in der Ziffer 3 (also bei den Spielerinnen mit den Rückennummern 3, 13, 23, 30, 31 usw.).

Deine persönlichen Angaben kannst du uns mit dem untenstehenden Formular online übermitteln. Bei Fragen steht dir Dario Räss (dario.raess@lcbruehl.ch) gerne zur Verfügung.

Gemeinsam greifen wir in der kommenden Saison wieder an. Herzlichen Dank, dass du uns den Rücken stärkst und uns unterstützt!

Hopp Brühl!

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Dein Vor- und Nachname in deiner/n Wunschnummer/n

Deine Wunschnummer(n)
0123456789

Mitteilung


Vereinskonzept des LC Brühl Handball über die Schutzmassnahmen zu Covid-19

Vereinskonzept des LC Brühl Handball über die Schutzmassnahmen zu Covid-19

Im Zuge der Coronakrise und der Lockerungen des Bundes bezüglich Mannschaftstraining hat der LC Brühl Handball ein umfassendes Konzept mit diversen Schutzmassnahmen entwickelt.

Das Konzept ist unter folgendem Link abrufbar:
Vereinskonzept LC Brühl Handball zu den Schutzmassnahmen Covid-19

Das Schutzkonzept des LC Brühl Handball basiert auf dem Schutzmassnahmenkonzept des Schweizerischen Handballverbandes. Zusätzlich integriert es die Vorgaben des Anlagenschutzkonzeptes der Stadt St. Gallen. Somit können alle vorgeschriebenen Massnahmen eingehalten werden.

Die entwickelten Schutzmassnahmen sollen das Training der Teams ermöglichen. Kontaktperson und Schutzverantwortliche ist Vroni Keller (vroni.keller@lcbruehl.ch)


SHV-Leistungssport-Sichtung

Die grosse SHV-Sichtung der Jahrgänge 2006 bis 2008 für die Regionalauswahlen und Sportschulen findet dieses Jahr neu am Sonntag, 6. September 2020 statt. Die Anmeldefrist dauert bis zum 15. Juli 2020.

Weitere Informationen sind im folgendem Dokument ersichtlich. Anmelden kannst du dich hier online.

Informationen zur SHV-Sichtung 2020


Neues Datum für den Informationsabend der UNITED school of sports St.Gallen

Kaufmännische Grundbildung für Sporttalente

Die UNITED school of sports bietet jungen Talenten aus diversen Sportarten die Möglichkeit, Leistungssport und Ausbildung in idealer Form zu kombinieren. Am Schluss der vierjährigen Ausbildung erlangen die Lernenden das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Kauffrau/Kaufmann im E- oder B-Profil. Dabei sind die ersten beiden Ausbildungsjahre ausschliesslich für den Schulunterricht vorgesehen, die folgenden zwei Jahre beinhalten nebst zwei bis drei Schullektionen pro Woche eine berufspraktische Ausbildung. Weitere Angaben sowie nähere Informationen zu unserem Aufnahmeverfahren finden Sie unter www.unitedschool.ch.

Am 16. Juni 2020 informiert die UNITED School of Sports St. Gallen im Rahmen eines Informationsabend genauer über die Inhalte, die Aufnahmebedingungen und den Ablauf dieser Ausbildung.

Informationsabend
Dienstag, 16. Juni 2020
18.30 bis 19.30 Uhr

Ort
UNITED school of sports
Lagerstrasse 16
9000 St.Gallen

Die UNITED School of sports freut sich auf Ihren Besuch und bittet Sie um eine Anmeldung per Mail an: t.rangelov@unitedschool.ch oder per Telefon an: 071 220 94 70.

Flyeer Infoabend UNITED School of sports


Die Brodworscht geht an...

Die Brodworscht geht an Laura Schmitt!

(veröffentlicht im A – Die Ostschwweizer Tageszeitung am 30. April 2020)

Die Coronakrise, die auch die Sportwelt lahmgelegte, hat die lange Handballkarriere von Brühls Captain vorzeitig beendet – Saisonschluss, keine Play-offs und damit leider auch keine Möglichkeit zum erneuten Titelgewinn. Die ehemalige Bundesligaspielerin Laura Schmitt stiess während der Saison 2017/18 zu den St. Gallerinnen – der Meistertitel in der vergangenen Spielzeit mit dem LC Brühl war der absolute Höhepunkt in der Laufbahn der deutschen Teamleaderin. «Schmiddi» arbeitet derzeit als Sportlehrerin in Flawil und St. Gallen und wohnt mit ihrem Partner in Pfäffikon. Sie wird dem erfolgreichsten Frauen-Handballverein der Schweiz erhalten bleiben: Laura Schmitt will künftig Teammanagerin Laura Freivogel unterstützen. Nach über zwei Jahrzehnten, in denen die Rückraumspielerin alles dem Handball untergeordnet hat und zwei Kreuzbandrissen in drei Jahren freut sich die 34-Jährige nun auch auf vermehrt freie Wochenenden. Von uns gibt’s eine feine Worscht für die Kapitänin!


Erima ist neuer Ausrüster vom LC Brühl Handball

Wir freuen uns sehr, Erima als neuer Ausrüster des LC Brühl Handball vorstellen zu dürfen.

Erima verfügt über langjährige Erfahrung als Ausrüster im Handballsport. Das innovative Sortiment ist hervorragend auf die Anforderungen des Handballs ausgelegt. Wir freuen uns, für die nächsten vier Jahre von der Erfahrung von Erima profitieren und Erima unserer Ausrüster nennen zu dürfen.

Unser Verein und unsere Mitglieder können dabei sehr gute Konditionen geniessen und haben eine grosse Auswahl an Handballprodukten und modischer Sportbekleidung. Zusammen mit k-sales haben wir dafür einen Online-Shop errichtet, auf dem unsere Mitglieder jederzeit Erima-Artikel bestellen können. Die Lieferung der Ware erfolgt direkt nach Hause.

Das Sortiment ist nach erfolgter Registrierung auf dem Online-Shop verfügbar.

Wir sind sehr glücklich über die neue Partnerschaft mit der Erima und freuen uns auf die kommenden vier Jahre. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bedanken.

Bilderquelle: Erima


Die beste Schweizer Handballerin steht vor der Herausforderung im Stahlbad Bundesliga

Vom Serienmeister zum Serienmeister: Kerstin Kündig, Regisseurin des Schweizer Rekordmeisters LC Brühl, spielt nächste Saison für den Thüringer HC.
(Daniel Good, veröffentlicht im St. Galler Tagblatt am 2. April 2020)

Über Jahre hinweg war sie die prägende Handballspielerin im Land. Gewann mit dem Schweizer Rekordmeister LC Brühl sechs Titel. Nun stellt sich Kerstin Kündig – nach dem Masterstudium in der Medizinaltechnik an der ETH Zürich – einer neuen Herausforderung: Ab dem Sommer spielt die 26-Jährige für den Thüringer HC, das dominierende deutsche Team des vergangenen Jahrzehnts. Seit 2011 holte die Equipe aus Erfurt sechs Meistertitel in der Bundesliga der Frauen.
Schon seit längerem ist im Ausland nicht verborgen geblieben, was Kündig in der Schweiz leistet. Kerstin Kündig sagt: «Es gab schon früher interessante Angebote.» Aber zuerst wollte die erfolgreichste Torschützin der vergangenen NLA-Saison das Studium beenden. «Es bringt nichts, später noch die letzten Semester nachzuholen.»

Der Trainingsumfang verdoppelt sich nahezu
Der Thüringer Meistertrainer Herbert Müller, seit 2010 im Amt, meldete per Telefon sein Interesse an. Er sagte, er suche eine Spielerin mit Köpfchen, die auch torgefährlich sei. Und zwar für den mittleren Rückraum, der wichtigsten Position im Handballsport. Die Regisseurin setzt in der Offensive die Mitspielerinnen so ein, dass diese zu möglichst vielen Torerfolgen kommen. Und trifft selber.
Bei Kündig war Müller an der richtigen Adresse. Mitte Januar fuhr sie in das gut fünf Autostunden entfernte Erfurt, machte sich ein Bild von der Stadt und dem Club, lernte Spielerinnen kennen und «hatte ein gutes Bauchgefühl». Kündig lagen weitere Offerten vor, «nach einigem Abwägen entschied ich mich für Thüringen. Ich bin überzeugt, dass dies der richtige Club für mich ist.»
Auf Kündig kommen nun neue sportliche Anforderungen zu. «Es ist ganz klar, dass es in der Bundesliga härter zur Sache gehen wird als in der Schweiz.» Allein schon der Trainingsumfang verdoppelt sich nahezu: Neun Trainings pro Woche stehen in Deutschland in Zukunft auf dem Programm – anstatt «nur» fünf bis sechs wie in den vergangenen sechs Saisons mit dem St.Galler NLA-Team.
Schon jetzt bereitet sich Kündig täglich mit Kraft-, Ausdauer- und Intervalltraining auf ihre erste Saison in der Bundesliga vor. In Absprache mit ihrem jetzigen und dem neuen Club. Und natürlich unter strenger Einhaltung der Verhaltensregeln wegen des Coronavirus.
«Damit ich bereit bin, wenn Anfang Juli das erste Teamtraining stattfindet». Sie hofft, in ihrer neuen Equipe eine wichtige Rolle einzunehmen «und möglichst viel zu spielen und zu profitieren». Wahrscheinlich kommt sie auf Anhieb zu vielen Einsätzen, denn die andere Regisseurin des Thüringer HC, die mehrfach ausgezeichnete Tschechin Iveta Koresova, ist schwanger. Für Thüringen spielt auch die spanische WM-Finalistin Almudena Rodriguez.

Das erste Jahr als Profispielerin
Wegen des Geldes muss Kündig in Erfurt nicht arbeiten. Der Club stellt ihr auch eine Wohnung zur Verfügung. Sie hat einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. «Im ersten Jahr werde ich sicher Vollprofi sein. Anders geht es wohl nicht in solch einem Team. Das Programm ist anforderungsreich.» Denn der Verein erwarte natürlich auch, dass die Spielerinnen zu jeder Zeit professionell auftreten, auf und neben dem Spielfeld.
Es war immer Kündigs Absicht gewesen, nach der Zeit an der ETH Zürich in eine grosse Liga zu wechseln. In ihrer St.Galler Zeit hatte sie die Doppelbelastung mit Spitzensport und Studium zu verkraften. «Ich habe gerne studiert, aber sechs Jahre sind doch eine lange Zeit. Ich freue mich auf etwas Neues. Wenn es mir dann doch langweilig wird, suche ich für mein zweites Jahr in Thüringen eine Arbeitsstelle. Das ist mit dem Trainer auch so abgemacht.»
Kündig ist gerüstet für die Bundesliga. «Ich nehme die neue Herausforderung sehr gerne an. Ich hoffe, dass ich die Erwartungen erfüllen kann.»

Kein Happy End: Das Abschiedsspiel war ein Geisterspiel
Wegen des Coronavirus ist die Schweizer Handballmeisterschaft auf allen Stufen abgebrochen worden. Ohne Fortsetzung. Kerstin Kündig befand sich mit dem LC Brühl auf dem besten Weg, den Meistertitel erneut zu gewinnen. Es wäre der 32. in der Clubgeschichte gewesen.
«Schade», sagt die Regisseurin, «aber es lässt sich nicht ändern.» Kündig war vor sechs Jahren von Yellow Winterthur zu Brühl gestossen, «um Titel zu holen». Dieses Ziel hat sie mit sechs Pokalen erreicht – wenn auch ohne Happy End. Ihre letzte Partie für die St. Galler Equipe bestritt sie am 11. März in der heimischen Kreuzbleichehalle gegen Thun. Wegen Corona ohne Zuschauer. «Ich bedaure sehr, dass mein Abschiedsspiel ein Geisterspiel war», sagt Kündig. «Ich hoffe, dass wir alle irgendwann in einem würdigen Rahmen noch einmal zusammenkommen.» Sie bereue keine Sekunde, die sie in St. Gallen verbracht habe. «Der LC Brühl ist ein absolut familiärer Verein. Ich durfte ganz viele schöne Momente erleben. Der Club hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin», sagt sie, bevor es ins Stahlbad Bundesliga geht.


Meisterschaft 2019/20 wird nicht gewertet

Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat auf Antrag der eingesetzten Taskforces entschieden, dass die am 13. März abgebrochene Meisterschaft 2019/20 nicht gewertet wird. Entsprechend gibt es im laufenden Kalenderjahr keine Meister, keine Aufsteiger und keine sportlichen Absteiger.

Es wurden dazu folgende Grundsatzentscheidungen getroffen:

  • Die Meisterschaft 2020/21 wird mit der gleichen Ausgangslage gestartet wie die Meisterschaft 2019/20.
  • Aufgrund der ausserordentlichen Situation wird allen Vereinen eine Frist bis 27. März gewährt, um zu entscheiden, ob sie in Kenntnis der Beschlüsse mit Mannschaften freiwillig absteigen oder Teams im Hinblick auf nächste Saison zurückziehen möchten. Das Mail mit den entsprechenden Informationen folgt vom Ressort «Spielbetrieb und Schiedsrichter» direkt an die Vereine.
  • Freiwillige Absteiger werden für die Saison 2020/21 nicht ersetzt. Die nächste Meisterschaft wird in betroffenen Ligen mit einer reduzierten Anzahl Mannschaften gestartet, sofern Teams freiwillig absteigen.
  • Im Nachwuchsbereich wird die bis Ende Dezember 2019 gespielte Halbjahresmeisterschaft gewertet, und die Resultate fliessen in die Planung der kommenden Spielzeit ein. Alle Informationen betreffend den Nachwuchs-Meisterschaften in der Saison 2020/21 folgen ebenfalls per Mail vom Ressort «Spielbetrieb und Schiedsrichter» direkt an die Vereine.

Die ursprünglich auf den 15. März in Gümligen bei Bern angesetzten Cupfinals (Frauen, Männer, Juniorinnen, Junioren) finden nicht in der geplanten Form statt. Ob einzelne oder mehrere Cupfinals zu einem späteren Zeitpunkt in anderer Form ausgetragen werden können, wird noch evaluiert.

Betreffend den Europacup-Startplätzen in der Saison 2020/21 hat die Taskforce die Swiss Handball League (Männer) und die SPAR Premium League (Frauen) beauftragt, bis Ende März einen Vorschlag vorzulegen.

Betreffend Trainerlizenzen, J+S-Anerkennungen und weiteren in diesem Zusammenhang stehenden Themen wird nach pragmatischen Lösungen gesucht. Diese Punkte wurden aber noch nicht eingehend behandelt; es wird dazu zu einem späteren Zeitpunkt informiert.

Quelle: handball.ch