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Informationsabende der UNITED school of sports St.Gallen

Kaufmännische Grundbildung für Sporttalente

Die UNITED school of sports bietet jungen Talenten aus diversen Sportarten die Möglichkeit, Leistungssport und Ausbildung in idealer Form zu kombinieren. Am Schluss der vierjährigen Ausbildung erlangen die Lernenden das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Kauffrau/Kaufmann im E- oder B-Profil. Dabei sind die ersten beiden Ausbildungsjahre ausschliesslich für den Schulunterricht vorgesehen, die folgenden zwei Jahre beinhalten nebst zwei bis drei Schullektionen pro Woche eine berufspraktische Ausbildung. Weitere Angaben sowie nähere Informationen zu unserem Aufnahmeverfahren finden Sie unter www.unitedschool.ch.

Informationsabende
Dienstag, 6. April 2021
Dienstag, 22. Juni 2021

Zeit
18.30 bis 19.30 Uhr

Ort
UNITED school of sports
Lagerstrasse 16
9000 St.Gallen

Die UNITED School of sports freut sich auf Ihren Besuch und bittet Sie um eine Anmeldung per Mail an: t.rangelov@unitedschool.ch oder per Telefon an: 071 220 94 70.

Flyer Infoabende 2021


Neues gültiges Vereinskonzept des LC Brühl Handball über die Schutzmassnahmen zu Covid-19

Überarbeitetes Vereinskonzept des LC Brühl Handball über die Schutzmassnahmen zu Covid-19

Der LC Brühl Handball hat sein umfassendes Konzept zu Covid-19 angepasst.

Das überarbeitete Schutzkonzept des LC Brühl Handball basiert auf dem Schutzmassnahmenkonzept des Schweizerischen Handballverbandes. Zusätzlich integriert es die Vorgaben des Kanton St. Gallen und das Anlagenschutzkonzept der Stadt St. Gallen. Somit werden alle vorgeschriebenen Massnahmen berücksichtigt.

Das Konzept ist unter folgendem Link abrufbar:
Vereinskonzept LC Brühl Handball zu den Schutzmassnahmen Covid-19

Kontaktperson und Schutzverantwortliche ist Vroni Keller (vroni.keller@lcbruehl.ch).


(Patrizia Brunner) Die Partie am kommenden Sonntag zwischen dem LK Zug und dem LC Brühl findet nicht statt. Grund dafür ist ein Coronafall bei den Zugerinnen.

Die Brühlerinnen wären am kommenden Sonntag im Spitzenspiel auf den Ligakonkurrenten des LK Zug gestossen. Nun ist die Partie aufgrund eines Coronafalls und Quarantäne bei den Zugerinnen verschoben. Das neue Spieldatum wird am Wochenende vom 13./14. Februar 2021 angesetzt. Weitere Details folgen.

(Patrizia Brunner) Am vergangenen Samstag gastierten die Brühlerinnen beim Ligakonkurrenten DHB Rotweiss Thun. Dank einer starken zweiten Spielhälfte siegten die Ostschweizerinnen mit 19:26.

Nachdem den Brühlerinnen in den vergangenen Meisterschaftspartien trotz Siegen keine Glanzleistung gelungen war, wollten die St. Gallerinnen im Spiel gegen Thun zeigen, dass sie es besser konnten. Allerdings war es auch dem DHB Rotweiss Thun nach misslungenen Meisterschaftsspielen und ärgerlichen Niederlagen nach einem Punktegewinn. Deshalb verwunderte es nicht, dass sich die Startphase ausgeglichen gestaltete. Beide Teams bekundeten in der Deckung Mühe, das druckvolle Spiel der Gegnermannschaft zu unterbinden. Dabei hatte das Heimteam immer etwas die Nase vorne und führte in der 19. Spielminute gar mit 9:8. Die Brühlerinnen taten sich in der Deckung schwer, die wurfstarke Nora Gerber in den Griff zu bekommen, gleichzeitig bekundeten die Ostschweizerinnen zu viele technische Fehler oder patzten im Abschluss. Auch eine doppelte Überzahl nutze die Equipe um Headcoach Nico Andersson nicht genügend, schaffte es aber, bis zur Pause nicht zurückzufallen. So wurde beim Stand von 12:12 die Seiten gewechselt.

In der zweiten Spielhälfte kam eine völlig andere Brühler Mannschaft aus der Kabine. Die Deckung stand nun kompakt und konnte sich zusätzlich auf Torfrau Sladana Dokovic verlassen. Daraus resultierten technische Fehler für das Heimteam und die St. Galler Mannschaft konnte innert fünf Minuten auf 13:16 davonziehen. Dies zwang Thuns Trainerbank zu einem Team Time-Out. Dieses brachte aber keine Wende, die Brühlerinnen spielten konzentriert und kämpferisch weiter, arbeiteten kompakt in der Deckung und diktierten das Spielgeschehen. Im Angriff war auf Kreisläuferin Martina Pavic Verlass, die mit neun Toren als beste Brühler Werferin agierte. Die St. Gallerinnen gaben ihren Vorsprung bis zum Schlusspfiff nicht mehr aus der Hand und konnten sich sogar noch weiter absetzten. Mit diesem 19:26-Sieg sichern sich die Brühlerinnen die nächsten zwei Punkte auf ihrem Zählerkonto.

DHB Rotweiss Thun – LC Brühl Handball 19:26 (12:12)
Thun Gotthelf – Keine Zuschauer zugelassen – Jergen Fabian / Zaugg Matthias

Strafen: 4 mal 2 Minuten gegen Thun, 3 mal 2 Minuten gegen Brühl.

LC Brühl: Dokovic (12 Paraden) / F. Schlachter (2 Paraden); Altherr (2), Betschart (1), Brunner, Fudge (5), Gutkowska (2), Lüscher (2), Pavic (9/2), M. Schlachter, Schmid (2), Schnyder, Stacher, Tomasini (2).

DHB Rotweiss Thun: Peronino (1 Parade) / Korenic (9 Paraden); Eberhardt, Frey (2), Gajiki (2), Gerber Ni., Gerber No. (7), Knecht (1), Murgovska (1), Strupler, Wyer, Zumstein (3).

(Patrizia Brunner) Am kommenden Samstag treffen die Brühlerinnen auswärts auf den DHB Rotweiss Thun. Anpfiff ist um 17:00 Uhr in der Thuner Gotthelf-Halle.

Den Thunerinnen war die Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs im neuen Jahr nicht wie gewünscht geglückt. Gegen Den LK Zug resultierte für die Berner Oberländerinnen eine 30:22-Niederlage. Überraschenderweise mussten die Thunerinnen auch gegen den HV Herzogenbuchsee Punkte lassen und sich mit 23:24 geschlagen geben. Es dürfte der Thuner Mannschaft am kommenden Samstag deshalb nach einem Punktegewinn sein.

Die Brühlerinnen ihrerseits konnten in der vergangenen Cuppartie gegen Yellow und dem Meisterschaftsspiel gegen GC Amicitia Zürich ebenfalls nicht ganz das volle Leistungspotenzial abrufen. Deshalb ist es für die St. Gallerinnen umso wichtiger, am Samstag von Beginn weg mit voller Konzentration, Teamgeist und Kampfwille auf dem Platz zu sein. Wie immer wollen die Brühlerinnen mit einer kompakten Verteidigung und einem temporeichen Angriffsspiel punkten. Hopp Brühl!

(Patrizia Brunner) Heute Sonntag gastierte der LC Brühl beim Ligakonkurrenten vom GC Amicitia Zürich. Trotz einer Baisse in der zweiten Halbzeit siegten die St. Gallerinnen ungefährdet mit 22:33.

Nach dem knappen Sieg im Cup wollten die Brühlerinnen zeigen, dass sie eine bessere Leistung abrufen können. Allerdings benötigten die St. Gallerinnen etwas Zeit, um warmzulaufen, denn in der sechsten Spielminute stand es 4:4 Unentschieden. Beide Teams leisteten sich jedoch zu häufig technische Fehler, Brühl erspielte sich durch schnelle zweite Welle aber schöne Tore und konnte sich bis zur Hälfte der ersten Halbzeit mit 5:10 absetzen. Dies zwang Trainerbank von GC zu einem Team Time-Out, welches das Heimteam nicht zu nutzen wusste. Die Brühler Verteidigung stand nun kompakter, im Angriff lief das Spiel der St. Gallerinnen vorwiegend über den Rückraum und die Kreisspielerinnen, was nicht immer wie gewünscht funktionierte. Trotzdem führte die Mannschaft um Headcoach Nico Andersson zur Halbzeitpause mit 10:16.

Die St. Gallerinnen starteten gut in die zweite Halbzeit, erzielte schnelle Kontertreffer und konnte sich auf Torhüterinnengespann Dokovic/Schlachter (8 bzw. 7 Paraden) verlassen. Danach zog das St. Galler Team aber eine Baisse ein, agierte im Angriff unstrukturiert und warf zu oft die Bälle weg. Nico Andersson sah sich deshalb zu zwei Team Time-Outs innerhalb von fünf Minuten gezwungen. Diese schienen das St. Galler Team wachzurütteln: Die Gastequipe fing sich wieder, spielte konzentrierter und leistete sich weniger technische Fehler. Schlussendlich siegten die Brühlerinnen ungefährdet mit 22:33 und sichern sich damit die nächsten Punkte auf dem Konto. Beste Werferinnen auf Seiten der Ostschweizerinnen waren Topscorerin Malin Altherr (8 Tore, davon zwei 7m) und Flügelspielerin Dario Betschart (6 Tore).

GC Amicitia Zürich – LC Brühl Handball 22:33 (10:16)
Zürich Saalsporthalle – keine Zuschauer zugelassen – Joss Bertin / Ourdani Adel

Strafen: Drei mal 2 Minuten gegen GC, 2 mal 2 Minuten gegen Brühl.

GC Amicitia Zürich: Leuenberger (2 Paraden) / Ennen (5 Paraden); Aellen (1), Caetano Fernandes (3), Dolci, Dormann (2), Flückiger (1), Hille, Näf (1), Riner (4), Rordorf, Stará, Thomas (1), Wolff (4/3), Zürni (5).

LC Brühl: Dokovic (8 Paraden)/ F. Schlachter (7 Paraden); Ackermann, Altherr (8/2), Betschart (6), Brunner (1), Fudge (2), Gutkowska (4/4), Lüscher (3), Pavic (2), Schmid (4), Schnyder (2), Stacher, Simova (1).

(Patrizia Brunner) Am vergangenen Mittwoch empfing das Brühler SPL1-Team den Ligakonkurrenten von Yellow Winterthur. Trotz einer nicht überzeugenden Leistung siegten die St. Gallerinnen knapp mit 26:25 und ziehen so in den ¼-Final des Schweizer Cup ein. Viel Zeit bleibt den Ostschweizerinnen nicht, um sich zu erholen. Bereits am Sonntag treffen die St. Gallerinnen in der Meisterschaft auf GC Amicitia Zürich. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Zürcher Saalsporthalle.

Das Ziel am Mittwochabend war klar definiert: Die Brühler Equipe wollte gegen Yellow mit einer überzeugenden Leistung den Einzug in die nächste Runde des Schweizer Cup schaffen. Dies schien aber von Beginn weg nicht aufzugehen: Die St. Gallerinnen verschliefen den Start in die Partie, die Deckung schien nicht abgestimmt und im Angriff haderten die Ostschweizerinnen im Abschluss. Beim Stand von 3:2 sah sich Headcoach Nico Andersson zu einem Team Time-Out gezwungen. Dieses zeigte jedoch wenig Wirkung und die St. Gallerinnen sahen sich kurzzeitig sogar im Rückstand. Allerdings kämpfte sich die Heimmannschaft zurück und so stand beim Seitenwechsel 11:11.

Zu Beginn der zweiten Spielzeit agierten die St. Gallerinnen kurzzeitig kompakter in der Defense und erspielten sich auch in der Offensive schöne Torchancen. Vor allem Kreisläuferin Martina Pavic war für die Winterthurer Verteidigung schwer in den Griff zu bekommen und so erzielte der Brühler Routinier nicht weniger als zehn Treffer. Dies führte zu einem Vier-Tore-Vorsprung (20:16) in der 43. Spielminute. In der Schlussphase der Partie zog das Heimteam aber eine erneute Baisse ein: Zu viele Fehler im Angriff wie auch in der Verteidigung und eine hartnäckige Winterthurer Mannschaft liessen die Brühlerinnen bis zum Schlusspfiff etwas zittern. Schlussendlich hatten die St. Gallerinnen aber das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite und konnten einen knappen 26:25-Sieg über die Zeit retten. Damit sichern sich die Brühlerinnen den Einzug in die nächste Cuprunde.

Viel Zeit für Erholung bleibt den St. Gallerinnen aber nicht. Bereits am kommenden Sonntag steht das nächste Meisterschaftsspiel gegen GC Amicitia Zürich an. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Saalsporthalle in Zürich. Hopp Brühl!

LC Brühl Handball – Yellow Winterthur 26:25 (11:11)
St. Gallen Kreuzbleiche – keine Zuschauer zugelassen – Keiser Daniel / Rottmeier Michael

Strafen: Je zweimal Zwei Minuten.

LC Brühl: Dokovic (3 Paraden) / F. Schlachter (10 Paraden); Altherr, Betschart (6), Brunner, Fudge (3), Lüscher, Pavic (10/2), Schmid (3), Schnyder (2), Simova.

Yellow Winterthur: Mützenberg (10 Paraden) / Müller Daniela; F. Albrecht (3), S. Albrecht (2/2), Bölsterli, Grozdanovska (4), Hostettler (3), Husmann (1), Mössner, Müller Flavia (2), Rusert (2), Vasic (5), Von Arx, Vukotic (3), Wegmüller.

(Laura Freivogel) Der LC Brühl Handball kann den zweiten Neuzugang für die SPL1 Saison 2021/22 vermelden. Vom Liga-Konkurrenten GC Amicitia wechselt die junge Zürcherin in die Ostschweiz. Die 17-jährige Rückraumspielerin hat beim LC Brühl einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2023 unterschrieben.

Laurentia startete ihre Handballkarriere 2014 beim HC GS Stäfa und wechselte im Alter von 13 Jahren zu GC Amicitia Zürich, wo sie alle Juniorinnenstufen durchlief. Bereits in ihrer vierten Saison bei GC Amicitia debütierte sie in der ersten Mannschaft und ist seit dieser Saison Stammspielerin. Für ihren Verein erzielte sie in der laufenden Saison bereits 52 Tore in 9 Meisterschaftsspielen. Laurentia wurde im März 2020 zum ersten Mal zu einem Trainingslehrgang der Frauennationalmannschaft aufgeboten.

Ihr zukünftiger Trainer Nicolaj Andersson freut sich auf den Neuzugang. «Laurentia ist sehr ballsicher, schnell im Gegenstoss und sie verfügt über ein gutes Entscheidungsverhalten. Nebst der klassischen Spielweise als Rückraummitte ist sie sehr torgefährlich. Im modernen Handball ist dies sehr wichtig und deswegen ist sie eine spannende Spielerin für die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass sie den Willen und die Persönlichkeit dazu hat, beim LC Brühl den nächsten Schritt in ihrer noch jungen Karriere zu machen.»

Herzlich Willkommen beim LC Brühl Laurentia. Wir freuen uns, dich in der kommenden Saison im grünen Dress zu sehen!

Bilderquelle: GC Amicitia Zürich

(Laura Freivogel) Die linke Flügelspielerin Dimitra Hess wechselt auf die Saison 2021/22 vom LK Zug für zwei Jahre zum LC Brühl Handball.

In der Saison 2019/20 wurde Dimitra Hess als Newcomerin des Jahres ausgezeichnet und entwickelte sich beim LK Zug zur Stammspielerin. Mit ihren 19 Jahren ist sie bereits 7-fache Internationale und passt somit optimal ins Team vom LC Brühl. Dort trifft sie auf ihre ebenfalls sehr jungen Nationalmannschaftskolleginnen Tabea Schmid, Malin Altherr und Routinier Sladana Dokovic. Mit Dimitra Hess ergänzt Brühl das Team mit einer weiteren talentierten Spielerin und setzt so auf einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielerinnen.

Nicolaj Andersson freut sich Dimitra nächste Saison in seinem Team zu haben. «Dimitra ist extrem wendig und schnell und wird für viele Tempogegenstösse sorgen. Zudem liegen ihre Stärken auch in der Deckung, in welcher sie uns mit ihrer aggressiven und vorausschauenden Deckungsarbeit sehr verstärken wird. Ich schätze diese Fähigkeiten sehr. Im Angriff ist sie sehr vielseitig und bringt individuelle Qualitäten mit, die für jede Gegnerin gefährlich sein wird. Ich freue mich, sie in unserem Team zu integrieren und möchte sie in den nächsten zwei Jahre hier beim LC Brühl weiterentwickeln.»

Herzlich Willkommen beim LC Brühl, Dimitra. Wir freuen uns, dich in der kommenden Saison im grünen Dress zu sehen!

Quelle: LK Zug