News: WM Qualifikation Frauen - Die Schweiz trifft auf Weissrussland und die Färöer Inseln

(shv) Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der WM-Qualifikation Ende Jahr auf Weissrussland und die Färöer Inseln. Das hat die EHF-Auslosung am Mittwochnachmittag in Wien ergeben. Die beiden besten Teams pro Gruppe qualifizieren sich für die Playoff-Spiele im April. Die Sieger nehmen an der Endrunde der WM 2021 in Spanien teil.

Schweiz in Dreier-Gruppe
In der Gruppe 5 mit drei Mannschaften ist Weissrussland der stärkste Vertreter. Die Schweizerinnen spielten bislang sieben Mal gegen die Weissrussinnen, wobei zwei Siege, ein Unentschieden und vier Niederlagen resultierten. Das letzte Aufeinandertreffen fand im Dezember 2016 statt, dabei verlor die Mannschaft von Nationaltrainer Martin Albertsen das WM-Qualifikationsspiel mit 35-27 (17-15).

Gegen die Färöer Inseln haben die Schweizerinnen erst ein einziges Mal gespielt: Im Dezember 2018 gewannen sie damals in Siggenthal mit 23-19 (11-8), ebenfalls in der WM-Qualifikationsphase.

Erstmals 32 statt 24 WM-Teilnehmer
Die Qualifikation wird in Turnierform vom 27. bis 29. November oder vom 4. bis 6. Dezember 2020 gespielt. Das Organisationsrecht für die Gruppe 5 hat Weissrussland zugelost bekommen. Weil an der WM 2021 zum ersten Mal 32 Nationen teilnehmen statt bislang 24, qualifizieren sich je die erst- und zweitplatzierten Mannschaften einer Gruppe für die WM-Playoffs im April 2021. Die Endrunde der Handball-WM der Frauen findet vom 1. bis 19. Dezember 2021 in Spanien statt.

WM-Qualifikation Frauen, Phase 1
Gruppe 1: Slowakei, Ukraine, Israel, Luxemburg
Gruppe 2: Mazedonien, Island, Litauen, Griechenland
Gruppe 3: Türkei, Portugal, Finnland
Gruppe 4: Österreich, Italien, Kosovo
Gruppe 5: Weissrussland, Schweiz, Färöer Inseln


SPL1: LC Brühl beendet Saisonplanung

(lf) Brühls Rückraumspielerin Yarima Altherr beendet nach langer Verletzungszeit ihre Handballkarriere. Aus der zweiten Mannschaft stösst Patrizia Brunner zum Fanionteam des LC Brühl. Der LC Brühl beendet somit die Saisonplanung für 2020/21.

Patrizia Brunner nächste Saison im Fanionteam des LC Brühl
Auf die Saison 2020/21 schafft mit Patrizia Brunner eine Spielerin aus den eigenen Reihen den Sprung in die erste Mannschaft des LC Brühl. Die Rückraumspielerin wechselte aufgrund ihres Studiums in der Saison 2017/18 zum damaligen Ligakonkurrenten HSG Leimental. Zu Beginn der Saison erlitt sie eine schwere Knieverletzung und verpasste daraufhin die ganz Saison sowie den Start der kommenden Spielzeit. Nach einer langen Verletzungspause und mit dem erneuten Wechsel nach St. Gallen gab Brunner ihr Comeback in der zweiten Brühler Mannschaft und dies mit beachtlichem Erfolg. In der Saison 2019/20 erzielte die 24-jährige Rückraumspielerin aus 18 Spielen 116 Tore und führte in einer unglaublichen Cup-Serie das SPL2-Team in das Cupfinal. Leider konnte das Finalspiel nie durchgeführt werden, da die gesamte Meisterschaft wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste – die Folge: Keinen Meister und keinen Cupsieger 2019/2020. Wir sind unglaublich stolz auf unsere zweite Mannschaft und auf dich Patriza. Du hast das Team als Leaderin angeführt und entscheidend zu diesem Erfolg beigetragen.

Patrizia wir freuen uns, dich in der nächsten Saison im Brühler Dress zu sehen und wünschen dir ganz viel Erfolg in der SPL1!

Yarima Altherr beendet Karriere
Yarima Altherr durchlief zahlreiche Juniorinnenstufen des LC Brühl und debütierte mit erst 17 Jahren im SPL1-Team des LC Brühl. In der SPL machte die grossgewachsene Rückraumspielerin mit sehr guten Leistungen auf sich aufmerksam. Als Rückraumwerferin wie auch mit starkem 1:1 war Altherr ein sicherer Wert im Angriff. Im ersten Playoffspiel am 17. Mai 2018 gegen die Spono Eagles erzielte Yarima fünf Tore aus fünf Versuchen. Vier dieser Treffer warf sie in den letzten drei Minuten der Verlängerung und war so die entscheidende Spielerin beim 29:31-Sieg des LC Brühl. In der Saison 2018/19 erlitt Altherr einen Kreuzbandriss und verpasste die gesamte Saison. Nach einer langen und intensiven Verletzungspause kämpfte sie sich zurück ins Team. Das Verletzungspech schlug jedoch wiederholt zu und die 20-Jährige erlitt erneut einen Kreuzbandriss.

Nach langer Entscheidungsphase entschloss sich Yarima zum Rücktritt aus dem Leistungshandball. Der LC Brühl bedauert diesen Entscheid sehr, kann ihn aufgrund ihrer Verletzungsgeschichte aber mehr als nachempfinden.
Liebe Yarima wir wünschen dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Lebensweg! Wir freuen uns, dich trotzdem mal wieder in der Halle zu sehen 😉


News: Der Countdown läuft – in zehn Wochen startet die Handball-Akademie Frauen

(ms/shv) Der 17. August 2020 – heute in zehn Wochen – ist ein ganz besonderer Tag für den Schweizer Frauenhandball: Dann nimmt die Handball-Akademie Frauen im Kompetenzzentrum OYM in Cham ihren Betrieb auf. Unter der Leitung von Cheftrainer Martin Albertsen werden dort künftig die talentiertesten Schweizer Handballerinnen unter modernsten und professionellsten Umständen ausgebildet.

Geführt von der ehemaligen Nationalspielerin Karin Weigelt wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren alle Voraussetzungen geschaffen, um eines der ambitioniertesten Projekte im Schweizer Handball überhaupt zu starten. Eingebettet ins OYM in Cham, das in jeder Hinsicht Bedingungen auf höchstem Niveau bietet, werden künftig bis zu 16 Spielerinnen gleichzeitig gefördert. Zum Start am 17. August darf Cheftrainer Martin Albertsen die ersten zehn Spielerinnen begrüssen.

Der SHV begleitet den Countdown bis zur Eröffnung am 17. August kommunikativ über seine Kanäle und bietet regelmässig Hintergründe zur neuen Akademie und Einblicke in seine Pionierarbeit für den Frauenhandball und den Sport in der Schweiz ganz allgemein.

Hier geht’s zum ersten Countdown-Video: Interview mit Luzia Bühler, Mitglied im Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands, ehemalige Nationalspielerin und ehemalige Brühler Spielerin.

Hier gibt es weitere Informationen zur Handball-Akademie Frauen.


SPL1: junge, talentierte Ungarin zum LC Brühl

(lf) Die junge Rückraumspielerin Julia Forizs unterschreibt beim LC Brühl einen Zweijahresvertrag und komplettiert somit die Mannschaft für die kommende Saison.

Vom österreichischen Erstligisten Wiener Neustadt kommt die 22-jährige und 1.74 grosse Julia Forizs in die Ostschweiz. Die Rückraumspielerin hat das Handball spielen in ihrem Heimtatland Ungarn begonnen, nachdem sie mit ihren Eltern nach Österreich gezogen ist. Julia kam als 14-jährige zum europäischen Spitzenklub Hypo NÖ und debütierte mit 15 Jahren in der ersten Mannschaft.

«Ich freue mich sehr, dass ich nächste Saison ein Teil dieses Teams bin und in diesem erfolgreichen Verein spielen darf. Ich habe sehr viel Gutes gehört zudem haben in den letzten Jahren viele gute Spielerinnen den Sprung in die deutsche Bundesliga geschafft. Ich möchte mit dem Team den Schweizermeistertitel verteidigen und in der EHF European League viel internationale Erfahrung sammeln. Ich möchte mich spielerisch weiter entwickeln und sehe hier viel Entwicklungsmöglichkeiten», so Forizs, die den Sprung in eine Nationalmannschaft schaffen will. Bis jetzt hat sie nämlich noch in keiner Nationalmannschaft gespielt, da sie kurz davor ist, den österreichischen Pass zu erhalten. Ein grosser Traum für Julia ist es, mit der österreichischen Nationalmannschaft an der Europameisterschaft 2024 dabei zu sein.

Teammanagerin Laura Freivogel zum Neuzugang: «Wir sind sehr gespannt auf den ungarischen Neuzugang. Wir freuen uns, dass wir Julia bei Brühl die Möglichkeit bieten können, sich hier weiterzuentwickeln. Sowohl im Angriff als auch für die Abwehr bringt Julia die nötigen Voraussetzungen mit. Besonders die Wurfkraft und ihren kräftigen Körper hat uns überzeugt. Insgesamt sind wir nun im Team sehr gut besetzt und haben eine gute Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielerinnen.“

Willkommen beim LC Brühl Julia!


SPL1: Kinga Gutkowska ab kommender Saison beim LC Brühl

Auf die kommende Saison verstärkt Kinga Gutkowska das Kader der ersten Brühler Equipe. Gutkowska unterschreibt für zwei Jahre.

Kinga Gutkowska wird die St. Gallerinnen auf der Rückraum Mitte Position verstärken. Die gebürtige Polin stand bereits für Vistal Gdynia (POL) und Rocasa Gran Canaria (ESP) im Einsatz. In der Saison 2017/18 nahm sie mit Vistal Gdynia am Europacup teil, in der vergangenen Saison mit Rocasa Gran Canaria.

Nun zieht es die 1,65m grosse Spielerin aber von Gran Canaria in die Schweiz nach St. Gallen. Die 24-Jährige überzeugt mit ihrer temporeichen und kreativen Spielweise und kann durch ihre Aggressivität und ihrer schnellen Beine in der Defense gut als 2er-Verteidigerin eingesetzt werden.

Welcome to LC Brühl Kinga!

Bildquelle: Rocasa Gran Canaria


SPL1: Torfrau Andrea Giger verlängert

Auf die kommende Saison komplettiert Andrea Giger die Torhüterinnen-Position in der Brühler SPL1. Die 20-Jährige unterschreibt einen Einjahresvertrag mit Option auf Verlängerung.

Andrea Giger, die ihre Handballkarriere beim BSV Weinfelden lancierte, wechselte auf die Saison 2013/14 in das U17Elite-Team des LC Brühl. Nach Stationen in der Brühler U19Elite und SPL2, stand Giger auch für die Juniorinnen-Nationalmannschaft im Einsatz und debütierte in der Saison 2016/17 erstmals in der St. Galler SPL1. Danach folgten mehrere Einsätze im ersten Brühler Team.

Giger unterschreibt einen 1+1 Jahresvertrag und wird in der kommenden Saison voraussichtlich Einsätze in beiden Brühler SPL-Teams bestreiten. Die junge Torfrau hatte sich am 10. September 2019 im Abschlusstraining vor dem Spiel gegen die Spono Eagles eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen und deshalb im Folgenden keine Partien mehr bestritten. Giger befindet sich aktuell noch im Aufbau, um wieder aufs Spielfeld zurückzukehren.

Pämpi wir freuen uns, dich in der kommenden Saison wieder gesund und munter auf dem Spielfeld zu sehen!


News: Zwei Brühlerinnen zu Yellow Winterthur

Auf die kommende Saison zieht es zwei Brühler Spielerinnen nach Winterthur. Flügelspielerin Fabienne Albrecht und Kreisläuferin Fabiola Hostettler wechseln auf die Saison 2020/21 zum Ligakonkurrenten Yellow Winterthur.

Die 20-jährige Fabienne Albrecht folgt mit dem Wechsel nach Winterthur ihrer Schwester Stefanie, die sich Yellow bereits vor einem Jahr angeschlossen hatte. Die Linkshänderin, die auf der rechten Flügelposition spielt, startete ihre Handballkarriere im Alter von sieben Jahren beim LC Brühl. In St. Gallen durchlief die Flügelspielerin sämtliche Brühler Juniorinnenstufen und schaffte in der Saison 2017/18 den Sprung ins Kader der Brühler SPL1. Während ihrer Zeit dort durfte Albrecht unter anderem den Meistertitel 2019 und auch den Supercuptitel feiern. Zusätzlich gehörte Albrecht auf allen Stufen dem Juniorinnen Nationalkader an und bestritt bereits fünf Spiele im Dress des Schweizer A-Nationalteams.

Ebenfalls ab kommender Saison wird Fabiola Hostettler im gelben Dress von Yellow zu sehen sein. Die 22-Jährige kam in der Saison 2018/19 aus dem Berner Oberland zur Brühler SPL. Die grossgewachsene Kreisläuferin begann ihre Handballlaufbahn in Thun, wo sie in einer gemischten U13 Mannschaft von Wacker und Rotweiss Thun ihre ersten Meisterschaftsspiele bestritt. In der Saison 2015/16 bestritt Hostettler bei Rotweiss Thun ihre ersten Einsätze in der SPL1 und qualifizierte sich mit diesen in der Folge regelmässig für die Finalrunde sowie 2017 für den Cupfinal. Aus Studiengründen zog es die Kreisläuferin dann in die Ostschweiz, wo sie mit Brühl 2019 den Meister- sowie Supercuptitel feiern durfte.

Die Lücke die Albrecht und Hostettler bei Brühl hinterlassen wird auf dem Flügelposition von Daria Betschart geschlossen. Für Hostettler stösst die junge Tabea Schmid aus dem eigenen Brühler Nachwuchs zum SPL1-Team.

Fabienne und Fabiola vielen Dank für euren Einsatz, wir wünschen euch für eure Zukunft auf wie auch neben dem Spielfeld alles Gute und freuen uns, euch auch mal im gelben Dress in der Halle zu sehen! 😉


News: Drei Brühlerinnen für die Swiss Handball Awards nominiert

(dz/Swiss Handball Awards) Handballworld als Organisator der Swiss Handball Awards hat bereits mit seiner Medienmitteilung vom
7. April darüber informiert, dass die Awards-Night vom 3. Juni 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Vorgaben des Bundesrates nicht durchgeführt wird.
Die Wahlen für die Swiss Handball Awards 2019/20 finden aber trotzdem statt und «damit würdigen, anerkennen und wertschätzen wir die grosse individuelle Leistung und Entwicklung der Spielerinnen und
Spieler, Trainer und Schiedsrichter der Saison 2019/2020», so Daniel Zobrist, Organisator der Swiss Handball Awards Kampagne und Herausgeber von Handballworld.

Nun hat das Wahlgremium bestehend aus Trainern, Co-Trainern, Captains der NLA und SPL1 sowie ausgewählten Journalisten und Verbandsfunktionären, die TOP 3 der Kategorien MVP, Swiss Player, Newcomer, Trainer und Schiedsrichter und die Fans den Publikumsliebling wie folgt gewählt.

Unter den Nominierten finden sich auch DREI BRÜHLERINNEN:

Nominierte MVP Frauen – Kerstin Kündig
Nominierte Swiss Player Frauen – Kerstin Kündig
Nominierte Newcomer Frauen – Malin Altherr
Nominierte Publikumsliebling Frauen – Tabea Schmid

Hier geht’s zur Übersicht aller Nominierten.

Bekanntgabe der Siegerinnen und Sieger
Das OK der Swiss Handball Awards wird am Dienstag, 12. Mai 2020 um 18 Uhr das Sieger-Video auf
YouTube und den weiteren Online-Channels von Handballworld wie auch auf handball.ch veröffentlichen.


News: Cupfinals 2020 werden nicht ausgetragen

(shv) Der ursprünglich am 15. März 2020 in Gümligen bei Bern angesetzte und aufgrund des Coronavirus verschobene Schweizer Cup Finaltag findet definitiv nicht statt. Davon betroffen sind die Schweizer Cupfinals der Frauen, Männer, Juniorinnen und Junioren. Das entschied der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) am Mittwoch.

Der Zentralvorstand bleibt damit konsequent bei der bereits im März getroffenen Entscheidung, die Saison 2019/20 nicht zu werten. Die Frage nach den Cupfinals und einer eventuellen Nachholung zu einem späteren Zeitpunkt blieb damals offen. In der Mitte März abgebrochenen Saison 2019/20 gibt es somit keine Meister, keine Cupsieger und auch keine Auf- oder Absteiger.

Für den Schweizer Cup Finaltag erworbene Tickets können zurückgegeben werden, der volle Kaufpreis wird zurückerstattet. Kunden, die ihre Tickets bei Ticketcorner erworben haben, erhalten ein Mail von Ticketcorner mit den entsprechenden Instruktionen. Wer sein Ticket über den SHV gekauft hat, wird vom SHV (doreen.hanson@handball.ch) kontaktiert. Die Stornierungsgebühren werden in beiden Fällen vom SHV übernommen.


SPL: Vier International erfahrene Frauenteams für den Europacup 2020/21

(shv/ms) Der LC Brühl Handball, der LK Zug, DHB Rotweiss Thun und die Spono Eagles aus Nottwil vertreten den Schweizer Frauenhandball in der kommenden Saison international. Darauf verständigte sich der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gemeinsam mit den Vertretern der SPAR Premium League (SPL).

Der SHV hatte am 13. März die Hallen-Meisterschaft für alle Alters- und Leistungsstufen gestoppt und entschieden, dass die laufende Saison abgebrochen wird. Als Folge dessen wurde bestimmt, dass kein Meister gekürt wird, gleichzeitig aber auch Auf- und Abstieg ausgesetzt werden. In Rücksprache mit dem SHV bestimmte die SPL nun die vier Teilnehmer, die in der kommenden Saison im Europacup vertreten sein werden.

In der SPL war man sich dabei einig, dass bei einem Abbruch mit einhergehender Nicht-Wertung der laufenden Saison, das Abschlussklassement der regulär beendeten Vorsaison als Kriterium zur Bestimmung der Startplätze für den Europacup zählen sollte. Hilfreich war dabei, dass die Rangierung in den Top 4 zum Zeitpunkt des Abbruchs nahezu identisch zum Vorjahr war. Somit kommt es für kein Team aus der aktuellen SPL1-Finalrunde zu einer Benachteiligung und die besten Frauenteams der letzten anderthalb Jahre vertreten die Schweiz kommende Saison international.

Mit dem LC Brühl Handball, dem LK Zug sowie DHB Rotweiss Thun und den Spono Eagles aus Nottwil treten damit vier europacup-erprobte Teams im internationalen Wettbewerb an. Gemäss europäischem Ranking spielt Brühl im zweithöchsten Wettbewerb, der European Handball League (ehemals EHF-Cup). Der LK Zug, die Spono Eagles aus Nottwil sowie DHB Rotweiss Thun treten im EHF-Cup (ehemals Challenge Cup) an.