SPL: Auswärtssieg trotz durchzogener Leistung

(pb) Am vergangenen Samstag gastierten die Brühlerinnen beim DHB Rotweiss Thun. Trotz einer durchzogenen Leistung siegte das St. Galler Team mit 20:25.

Nach der Niederlage zum Auftakt der Finalrunde gegen den LK Zug wollten die Brühlerinnen am zweiten Finalrundenspieltag punkten. Allerdings gestaltete sich das Startspiel der St. Galler Equipe harzig: Viele Passungenauigkeiten in der Offensive führten dazu, dass sich sie Brühlerinnen in der fünften Spielminute mit 3:2 im Hintertreffen sahen. Im Anschluss gestaltete sich die Partie ausgeglichen. Beide Teams blieben vermehrt im gegnerischen Angriff hängen oder leisteten sich technische Fehler, sodass das Spiel auf beiden Seiten nicht richtig in Fahrt kommen wollte. Allerdings steigerte sich der LC Brühl bis zur Halbzeitpause und konnte bis dahin mit 11:13 vorlegen.

In der Startphase der zweiten Spielhälfte traten die Brühlerinnen mit deutlich druckvollerem Angriffsspiel und mehr Tempo auf. Gleichzeitig stand die Verteidigung kompakt oder konnte sich auf Torfrau Fabia Schlachter verlassen. Die Thunerinnen ihrerseits zogen nach gut zehn Minuten eine Schwächephase in der Verteidigung ein. Dies führte zu einer doppelten Zweiminutenstrafe für die Heimmannschaft, was Brühl auszunutzen wusste und den Vorsprung auf 12:17 vergrösserte. Diesen Vorsprung gab die Equipe um Headcoach Rolf Erdin nicht mehr preis und siegte schliesslich mit 20:24. Beste Werferin auf St. Galler Seiten war Rückraumspielerin Laura Schmitt mit acht Treffern.

Mit diesem Sieg sichern sich die Brühlerinnen erneut zwei Punkte und gleichzeitig den Erhalt des ersten Tabellenplatzes.

DHB Rotweiss Thun – Brühl Handball 20:25 (11:13)
Thun Gotthelf – 126 Zuschauer – Keiser Daniel / Rottmeier Michael

Strafen: Je dreimal 2 Minuten.

DHB Rotweiss Thun: Peronino (10 Parade) / Korenic (1 Paraden); Franková (5), Frey (1), Gerber Ni., Gerber No., Karlen, Korenic, Lauper, Lehmann (1), Murgovska, Rotondo (6/2), Schmied (3), Zumstein (4).

LC Brühl:
F. Schlachter (12 Paraden) / Dokovic; Albrecht, Altherr (3), Fudge (7), Hostettler, Kündig (2/2), Olsovska (1), Özcelik (3), Pavic (1), Schmitt (8), Stacher, Tomasini.


SPL2: Grüne Welle zum Cupfinal!

Unsere zweite Mannschaft hat die Sensation geschafft – sie kämpfen um den Cupsieg! Unterstütze sie bei diesem Abenteuer und komm mit!

Sonntag, 15. März 2020

In der Mobiliar Arena Gümligen
14.30 Uhr                          Cupfinal der Frauen
                                           LC Brühl 2 – Spono Nottwil

Komm mit dem Car. (nur bei Teilnahme von mind. 35 Personen)

Kosten:         Fr. 25.- + Eintritt Fr. 25.-
(Spielerinnen der Nachwuchsteams fahren gratis mit)

Abfahrt:       11.00 Uhr, Sporthalle Kreuzbleiche

Anmeldung bis 1. März 2020 bitte bei Christa Zingg 078 843 93 30 oder christa.zingg@lcbruehl.ch

Chum au mit! Sofort anmelden bei Christa Zingg! Hopp Brühl!


SPL: Auswärts gegen Thun

(pb) Am kommenden Samstag steht für die Brühler SPL die zweite Partie in der Finalrunde an. Der Gegner heisst DHB Rotweiss Thun. Anspiel ist um 17:00 Uhr in der Thuner Gotthelfhalle.

Nach dem missglückten Start in die Finalrunde gegen den LK Zug steht für die Brühlerinnen die nächste Partie an. Mit Rotweiss Thun treffen die St. Gallerinnen auf einen Gegner, der sich zum Start der Finalrunde ebenfalls geschlagen geben musste. Gegen die Spono Eagles resultierte am vergangenen Spieltag eine 29:23-Niederlage für die Thunerinnen. Für diesen Punkteverlust wollen sich Brühl sowie Thun nun wohl revanchieren.

Für einen Sieg benötigen die St. Gallerinnen im Vergleich zur letzten Woche aber eine Leistungssteigerung: Unnötige Fehler sollen vermieden werden und die Trefferquote so möglichst hochgehalten werden. Auch will die Brühler Equipe in der Defense zu ihrer alten Stärke und Aggressivität zurückfinden.

Dabei freut sich die St. Galler Mannschaft über zahlreiche Fans und Unterstützung. Hopp Brühl!


SPL: Niederlage zum Finalrundenauftakt

(pb) Am vergangenen Samstag empfing die Brühler SPL Equipe zum ersten Spiel der Finalrunde den LK Zug. Nach wochenlanger Siegesserie mussten sich die St. Gallerinnen mit 29:32 geschlagen geben.

Die Startphase des Aufeinandertreffens gestaltete sich ausgeglichen: Brühl verschlief etwas die Startminuten und sah sich mit 0:2 im Hintertreffen, fand dann aber ins Spiel und es gelang der Ausgleichstreffer. Im Anschluss waren es aber die Zuger Gäste, die die Partie hauptsächlich dominierten und mit jeweils zwei, drei Treffer vorne lagen. Die Brühlerinnen leisteten sich vermehrt technische Fehler oder fanden in der Defense nicht die nötigen Mittel, um das Angriffsspiel der Zugerinnen zu unterbinden. Bis zur Pause fand das St. Galler Team aber besser ins Spiel, weshalb beim Seitenwechsel lediglich ein 14:15-Rückstand resultierte und der Ausgang der Partie völlig offenblieb.

Auch die zweite Spielhälfte gestaltete sich ähnlich wie die erste und es war die Zuger Equipe, die vermehrt in Führung lag. Zwar erzielten die Brühlerinnen in der 45. Minute noch einmal den Ausgleichstreffer, schafften es im Folgenden aber nicht, an ihren Gegnerinnen vorbeizuziehen. Dies lag einerseits daran, dass sich die St. Gallerinnen insgesamt zu viele Fehler leisteten, was zu Ballverlusten, Fehlwürfen oder Gegentoren führte. Andererseits schien die Zuger Equipe an diesem Spieltag mit etwas mehr Präsenz auf dem Feld zu stehen und trat in der Defensive deutlich aggressiver als die Heimmannschaft auf. Dies zeigten unter anderem die sieben Zweiminuten-Strafen, die Zug einstecken mussten, während es beim LC Brühl lediglich eine war. Schlussendlich mussten sich die St. Gallerinnen ärgerlicherweise mit 29:32 geschlagen geben.

LC Brühl Handball – LK Zug 29:32 (14:15)
St. Gallen Kreuzbleiche – 350 Zuschauer – Castiñeiras José / Zwahlen Walter

Strafen:
Ein mal 2 Minute gegen Brühl, sieben mal 2 Minute gegen Zug.

LC Brühl: F. Schlachter / Dokovic (7 Paraden); Albrecht, Altherr, Fudge (4), Hostettler, Kündig (11/7), Olsovska, Özcelik (3), Pavic (6), Schmid (1), Schmitt (2), Stacher, Tomasini (2).

LK Zug: Abt (5 Paraden) / Innes (2 Paraden); Baumann, Betschart, Cavallari (5), Estermann (2), Eugster (1), Gwerder, Hasler-Petrig (7), Heinzer (1), Hess (6), Kähr (5), Scherer, Stutz (5/3).


News: Thüringer HC - Neuzugang aus der Schweiz

(Vereinsinfo Thüringer HC) Die Planungen für den THC-Kader der Saison 2020/21 laufen auf Hochtouren. Der Thüringer HC hat die 26-jährige Kerstin Kündig vom Schweizer Verein LC Brühl verpflichtet.

Die 1,74 m große Nationalspielerin wird die Position in der Rückraum Mitte besetzen. Aktuell ist die Rechtshänderin die Topscorerin in der Schweizer SPAR Premium League und führt diese deutlich mit 107 Toren an. 59 Mal lief Kerstin Kündig für die Schweizer Nationalmannschaft auf.

“Wir freuen uns sehr, dass sie sich bei ihren ersten internationalen Station für den Thüringer HC entschieden hat. Sie ist eine intelligente und wurfstarke Mittespielerin. Ich bin davon überzeugt, dass ihr Engagement unserer Mannschaft guttun wird. Wir haben den Eindruck, dass sie charakterlich und kämpferisch als Topspielerin zum Thüringer HC passen wird.”, freut sich Herbert Müller.

Kerstin Kündig unterschrieb einen Vertrag über zwei Spielzeiten.

Bisherige Vereine: HSG Pfäffikon-Fehraltdorf, TV Uster, Yellow Winterthur.


News: Kerstin Kündig auf kommende Saison zum Thüringer HC

Brühls Kerstin Kündig verlässt den LC Brühl Ende der laufenden Saison in Richtung Deutsche Bundesliga: Die Rückraumspielerin unterschrieb beim Spitzenteam des Thüringer HC.

Nach sechs Saisons beim LC Brühl zieht es die Brühler Regisseurin Kerstin Kündig weiter. Die 59-fache Nationalspielerin unterzeichnete ihren Vertrag beim Thüringer HC. Trainer Herbert Müller ist von den Qualitäten Kerstins überzeugt.

Kerstin Kündig hatte während ihrer Zeit beim LC Brühl massgeblich zu den Erfolgen des Vereins beigetragen und sich in den letzten Jahren zur besten Spielmacherin der Schweiz entwickelt. Im Jahr 2017 wurde Kündig an den Swiss Handball Awards als beste Schweizer Spielerin geehrt. Dies mehr als verdient, überzeugt die 26-Jährige doch immer wieder mit ihrer schnellen und wendigen Spielweise, weiss das Spiel zu organisieren, beherrscht zahlreiche Wurfvarianten und setzt die Kreis- und Mitspielerinnen immer wieder gekonnt in Szene. Mit aktuell 107 erzielten Toren ist die Brühler Regisseurin vereinsintern wie auch ligaweite die beste Torschützin. Dementsprechend hinterlässt Kündig beim LC Brühl eine grosse Lücke.

Der Wechsel ins Ausland hat sich die Brühlerin mit herausragenden Leistungen aber mehr als verdient. Dabei landet die 26-Jährige beim aktuell Viertplatzierten der Deutschen Bundesliga (Stand 06. Februar 2020) an einer erstklassigen Adresse. Kündigs Wechsel ist für den Schweizer Frauenhandball im Hinblick auf die EM 2024, an der das Schweizer Nationalteam der Frauen teilnehmen wird, ein wichtiger Schritt.

Kerstin wir wünschen dir für deine Zukunft auf wie auch neben dem Spielfeld alles Gute und viel Erfolg!


SPL2: Cupfinal am 15. März 2020 in Gümligen!

(pb) Am Sonntag 15. März 2020 findet in der Mobiliar Arena in Gümligen der Final des Schweizer Cup statt – und mittendrin dabei die Brühler SP2!

Nachdem die St. Galler SPL2-Equipe im Halbfinal überraschend den HV Herzogenbuchsee (SPL1) besiegt hatte, treffen die Brühlerinnen im Cupfinal auf das SPL-Team der Spono Eagles. Dabei werden in der Mobiliar Arena in Gümligen die Cupsieger der Junioren U19, Juniorinnen U18 sowie der Frauen und Männer erkoren. Tickets dazu sind über Ticketcorner erhältlich.

Im Rahmen dieser Cupfinals findet für den Nachwuchs der «Touch the Stars»-Event statt. Dort können Kinder ab 9:15 Uhr ein Handballschnuppertraining mit Nationalspielerinnen und -spieler absolvieren. Zudem haben sie die Möglichkeit, nach einer Autogrammstunde als Einlaufkinder mit den Cupfinal-Teams aufs Feld zu laufen. Die Anmeldung findet sich auf der SHV-Seite, der Anmeldeschluss ist der 16. Februar 2020.

Die Brühler SPL2 freut sich bereits jetzt auf diesen Event und über jede St. Galler Unterstützung! Hopp Brühl!

Weitere Informationen rund um die Cupfinals finden sich hier.

Spielplan
Ab 9.15 – Uhr Touch the Stars Schnuppertraining mit Autogrammstunde
10.00 Uhr – Junioren U19 Cupfinal zwischen GC Amicitia Zürich – BSV Future Bern*
12.00 Uhr – Juniorinnen U18 Cupfinal zwischen LK Zug – SPONO EAGLES*

14.30 Uhr – Frauen Cupfinal zwischen LC Brühl Handball II – SPONO EAGLES
17.00 Uhr – Männer Cupfinal zwischen Kadetten Schaffhausen – HSC Suhr Aarau

(*freier Eintritt bei diesen Spielen)


SPL: Nicolaj Andersson ab Saison 2020/21 neuer Cheftrainer beim LCB

(pb) Die Nachfolge für Brühls Chefcoach Rolf Erdin ab kommender Saison steht fest: Mit Nicolaj Andersson steht ab der nächsten Spielzeit ein junger Trainer am Brühler Spielfeldrand.

Aufgrund des anstehenden Umbaus und der Verjüngung des SPL Teams wurde mit Hilfe von Brühls Trainer Rolf Erdin eine Lösung zur Trainerfrage für die kommende Saison gesucht. Da das Brühler SPL Team verjüngt werden soll und somit nach Förderung und Ausbildung bestehender Skills strebt, gab dies den Verantwortlichen klare Anforderungen, die ein potenzieller Nachfolger haben muss.
Nicolaj Andersson bringt sie alle mit. Der gebürtige Däne unterzeichnete im Dezember im Rahmen des Stadtwerkcups nach vorherigen Gesprächen seinen Vertrag und wurde sogleich dem SPL Team vorgestellt.

Der 32-Jährige war früher selbst als Handballspieler tätig, bevor er aufgrund einer Schulterverletzung seine aktive Karriere beenden musste. Sein Bruder Lasse Andersson spielt zurzeit für den FC Barcelona und steht in der kommenden Saison für die Füchse Berlin auf dem Spielfeld.
Nicolaj Andersson, dessen Ziel eine Profitrainerkarriere ist, erlangt im Herbst 2020 den Abschluss seiner dänischen EHF Mastercoachausbildung. Neben dem Handball ist Andersson seit 2012 als Physiotherapeut tätig.

Zurzeit ist Andersson in der zweiten deutschen Bundesliga beim VFL Waiblingen Tigers als Cheftrainer tätig. Zuvor stand Nicolaj Andersson als Assistenztrainer sowohl der 1 Danish Divison bei den Herren (Lemvig Thyboron) und Frauen (TTH Holsterbro) im Einsatz und hatte nebenbei Engagements in der Handballakademie sowie Athletiktrainerfunktion inne. Nun zieht es den Dänen und seine Familie aber nach St. Gallen.

Der LC Brühl ist überzeugt, mit Nicolaj einen jungen, bestausgebildeten Trainer mit Ambitionen und einem bereits gut gefüllten Rucksack an Erfahrung gefunden zu haben. Andersson steht für modernen, schnellen, skandinavischen Handball, was mit den Ideen des LC Brühl absolut kongruent ist.
Der LC Brühl freut sich auf die kommende Saison und die Zusammenarbeit mit Nicolaj Andersson!

Hier geht’s zum Bericht der Waiblinger Kreiszeitung.

Foto: Kader Waiblingen Tigers (Zugriff unter: https://www.waiblingen-tigers.de/aktive/frauen-1/)


SPL: Vier Vertragsverlängerungen und ein Neuling

(pb) Mit zunehmendem Verlauf der Saison steht für die Brühler SPL die Kaderplanung für die kommende Saison an. Mit Torhüterinnengespann Fabia Schlachter und Sladana Dokovic, Rückraumshooter Kathryn Fudge und Flügelspielerin Seline Stacher verlänger gleich vier Brühlerinnen ihre auslaufenden Verträge. Mit Tabea Schmid schafft eine junge talentierte Spielerin den Sprung aus der SPL2 in die erste Abteilung des LC Brühl.

Tabea Schmid unterschreibt beim LC Brühl für zwei Jahre und schafft den Sprung aus der SPL2 in die erste St. Galler Equipe. Die 17-jährige Nachwuchshoffnung des Schweizer Handballs gab in dieser Saison ihr Debüt in der SPL1: Im Spiel vom 13. Oktober 2019 debütierte die grossgewachsene Kreisläuferin im Spiel gegen die Spono Eagles in der höchsten Spielliga und steuerte gleich drei Tore bei. Schmid spielte bereits 29 Partien im Nationalmannschaftsdress, erzielte dabei 78 Tore und gilt auch aktuell in der SPL2 als äusserst torgefährlich. Im vergangenen Sommer gewann Schmid mit dem Juniorinnen Nationalteam die U17-Championship. Der LC Brühl freut sich, dass mit Tabea Schmid ein Eigengewächs den Sprung in die erste Mannschaft schafft.

Torfrau Fabia Schlachter steht für den LC Brühl auch noch zwei weitere Saisons zwischen den Pfosten. Das Brühler Eigengewächs bewies in der vergangenen Saison, als Positionskollegin Sladana Dokovic verletzungsbedingt ausfiel, dass sie ein sicherer Wert im Brühler Tor darstellt und somit massgeblich ihren Teil zum St. Galler Meistertitel beitragen konnte. Die 23-Jährige durchlief beinahe alle Juniorinnenstufen beim LC Brühl und verzeichnete ihre ersten SPL-Einsätze in der Saison 2015/16. Ab der Saison 2017/18 stand Schlachter offiziell im Kader der ersten Mannschaft und durfte mit Brühl bereits zwei Meistertitel und einen Cupsieg feiern.

Für ein weiteres Jahr bleibt Torfrau Sladana Dokovic den Brühlerinnen erhalten. Die 24-Jährige gilt als Brühler Eigengewächs und steht seit der Saison 2015/16 für das SPL-Team auf dem Spielfeld. Gleich in der darauffolgenden Saison trug Dokovic als Schlüsselspielerin ihren Teil zum Doublegewinn bei. Die 21-malige Internationale ist bekannt für ihre Paraden und hat ihre Stärken klar beim Vermeiden von 100 Prozentigen Torchancen. In der Saison 2018/19 fiel Dokovic leider aufgrund einer Kreuzbandverletzung aus, steht seit der laufenden Spielzeit aber wieder auf dem Spielfeld und übernimmt immer wieder eine wichtige Rolle in der Mannschaft.
Der LC Brühl freut sich, mit Fabia und Sladi auch in den kommenden Jahren ein Top-Torhüterinnengespann im Tor zu wissen!

Eigengewächs Nummer vier bleibt ebenfalls für zwei weitere Jahre. Mit Seline Stacher verlängert ein weiteres Brühler Urgestein. In der Saison 2015/16 spielte Stacher ihre erste SPL2-Saison und etablierte sich mit der Zeit zu einer Stammspielerin. In der laufenden Spielzeit bekam die 22-jährige Flügelspielerin die Chance für die SPL1 und ist seit der Saison 2019/20 fix im Kader der ersten Mannschaft. In der SPL stand Stacher mittlerweile mehrere Partien auf dem Feld und half zu Beginn der Saison vor allem noch in der zweiten Mannschaft aus. Somit hat die flinke Flügelspielerin massgeblich zum Einzug der Brühler SPL2-Equipe ins Cupfinale beigetragen. Seline Stacher zeichnet sich durch Ausdauer, Fleiss und Ehrgeiz aus und bekommt in den kommenden zwei Jahren die Möglichkeit, sich noch weiter zu entwickeln. Der LC Brühl freut sich, Seline als schnellen Wert auf der Flügelposition zu wissen.

Auch Rückraumshooterin Kathryn Fudge ist zwei weitere Jahre im Brühler Dress zu sehen. Die Brühler Schlüsselspielerin ist sowohl defensiv wie auch offensiv ein sicherer Wert und gehört klar zu den Routiniers in der St. Galler Mannschaft. Der LC Brühl freut sich sehr, dass mit Fudge eine Spielerin erhalten bleibt, die mit ihrem schnellen Spiel, ihrer Wurfstärke und ihrem starken 1:1 zu den besten Spielerinnen in der Schweiz zählt. Mit der Rückraumspielerin Fudge ist der LC Brühl im Angriff wie in der Verteidigung NLA Spitze. In der laufenden Saison erzielte Fudge in 16 Partien 66 Treffer und war in der vergangenen Saison als MVP der SPL nominiert.

Tabea, Fabia, Sladi, Fuggy und Seline wir freuen uns, euch auch in der kommenden Saison im Brühler Dress auflaufen zu sehen!


SPL: Letzter Sieg in der Hauptrunde

(pb) Am vergangenen Samstag empfing die Brühler SPL den Ligakonkurrenten Yellow Winterthur. Gegen die Winterthurerinnen siegte das St. Galler Team mit 41:23. Somit beenden die Brühlerinnen die Hauptrunde auf dem ersten Tabellenrang.

Die Startphase gestaltete sich ausgeglichen und keines der beiden Teams vermochte sich entscheidend abzusetzen. So lag die Brühler Equipe in der neunten Spielminute lediglich mit 5:4 in Führung, konnte im Anschluss aber die technischen Fehler, die sich Yellow leistete ausnutzen und den Vorsprung kurzfristig auf drei Tore vergrössern. Die Gäste aus Winterthur blieben aber hartnäckig und liessen das Brühler Team nie mehr davonziehen. Kurz vor der Halbzeitpause zogen die Winterthurerinnen aber eine Schwächephase ein, was der LC Brühl auszunutzen wusste (19:11).

Nach der Halbzeitpause bauten die Brühlerinnen innert kürzester Zeit durch zwei Treffer von Kerstin Kündig den Vorsprung auf 21:11 aus und führten damit bereits die erste Vorentscheidung heran. Winterthur rannte ab nun diesem Rückstand hinterher und hatte dem Brühler Tempospiel selten etwas entgegenzusetzen. Die St. Gallerinnen ihrerseits hielten die Spielgeschwindigkeit hoch und punktete mit schnellen Gegenstosstoren durch die Flügelspielerinnen. So erzielten Brühls Flügelbesetzung insgesamt 21 Tore. Die Winterthurerinnen konnten nicht mehr mithalten und mussten sich schliesslich klar mit 41:23 geschlagen geben. Beste Werferin auf St. Galler Seiten war Fabienne Tomasini mit neun erzielten Treffern. Ihre Positionskollegin Fabienne Albrecht wurde mit sieben erzielten Toren und einer 100% Trefferquote zur besten Spielerin auf St. Galler Seiten ausgezeichnet.

Mit diesem Sieg schliesst die Brühler SPL die Hauptrunde auf dem ersten Tabellenplatz ab. Mit 26 Punkten (13 Siege aus 14 Spielen) schliesst die St. Galler Equipe mit einer positiven Bilanz die erste Saisonhälfte ab. Nun heisst es, kurz verschnaufen bevor die Brühlerinnen in der Finalrunde gegen Zug, Spono und Thun um den Einzug in die Playoffs spielen.