(pb) Am vergangenen Samstag traf die Brühler SPL1 im zweiten Spiel der Finalrunde zu Hause auf den HSC Kreuzlingen. Die St. Gallerinnen siegten dank einer starken zweiten Halbzeit mit 30:22.

Nach der Niederlage gegen Zug von vergangener Woche wollten die St. Gallerinnen eine klare Reaktion zeigen. Dies gelang in der ersten Halbzeit gegen Kreuzlingen jedoch nur bedingt, denn beide Teams agierten im Angriff wie auch in der Verteidigung aggressiv und leisteten sich vereinzelte Fehler, sodass in der 23. Spielminute Unentschieden (10:10) stand. Brühl nutze nicht alle Torchancen konsequent, bekundete Mühe gegen Kreuzlingens Rückraumspielerinnen und so ging man beim Stand von 13:13 in die Halbzeitbesprechung.

Headcoach Nico Andersson forderte in der Halbzeitbesprechung seine Equipe auf, in der zweiten Hälfte in der Deckung nicht nachzulassen und weiterhin mit Tempo aufzuspielen. Dies gelang der Heimequipe sehr gut, sodass die Kreuzlinger Spielerinnen vermehrt in der Brühler Defense hängen blieben oder am Brühler Abwehrblock scheiterten. Brühl nutzte dies gekonnt zu schnellen Gegenstosstreffern aus, weshalb es auch nicht verwunderte, dass Flügelspielerin Stéphanie Lüscher (7 Tore) als beste Brühler Werferin agierte. Beim Stand von 27:20 sah sich Kreuzlingens Trainerbank in der 55. Minute zu einem Time-Out gezwungen. Dies erbrachte aber nicht mehr die gewünschte Wirkung und so siegten die St. Gallerinnen mit 30:22 und sichern sich damit die ersten wichtigen Punkte in der Finalrunde.

Am kommenden Samstag empfangen die St. Gallerinnen im zweiten Spiel der Finalrunde den HSC Kreuzlingen. Anpfiff ist um 17:30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche.

Nachdem sich die Brühlerinnen zum Start der Finalrunde vergangene Woche gegen den LK Zug mit 35:30 geschlagen geben mussten, will die Ostschweizer Equipe im nächsten Spiel gegen Kreuzlingen eine klare Reaktion zeigen. Der HSC Kreuzlingen überraschte in dieser Saison mit der erstmaligen Qualifikation für die Finalrunde und mit dem deutlichen 35:31-Sieg gegen die Spono Eagles am vergangenen Spieltag.

Die Brühler SPL1 ist also gewarnt und erwartet ein knappes und ausgeglichenes Aufeinandertreffen. Umso wichtiger wird für die St. Gallerinnen die Verteidigungsarbeit sein. Dabei will die Mannschaft um Headcoach Nico Andersson im Vergleich zum letzten Samstag die Absprache verbessern und kompakter agieren. Gleichzeitig muss die Brühler Equipe ihre Fehlerquote minimieren, um gegen den HSC die ersten Punkte einzuziehen. Hopp Brühl!

Am vergangenen Samstag gastierte die Brühler SPL1 fürs erste Finalrundenspiel in Zug. Der Start in die Finalrunde missglückte den St. Gallerinnen und sie mussten sich gegen den LK Zug mit 30:35 geschlagen geben.

Die Vorfreude auf die Finalrunde war auf St. Galler Seiten gross. Wollte man doch den Schwung vom Sieg gegen Zug vom letzten Spieltag in die Partie mitnehmen und sich die ersten zwei Punkte der Finalrunde ergattern. Dies schien den St. Gallerinnen aber nicht wunschgemäss zu gelingen: Der Start in das Aufeinandertreffen missglückte und Brühl sah sich in der 13. Spielminute mit einem 8:4-Rückstand konfrontiert. Die Absprache in der Verteidigung stimmte nicht überein und im Angriff patzte die Brühler Equipe im Abschluss oder blieb in der Zuger Verteidigung hängen. Headcoach Nico Andersson sah sich beim Stand von 11:6 (17. Spielminute) zu einem Time-Out gezwungen, um seiner Mannschaft ins Gewissen zu reden. Im Folgenden konnten die Ostschweizerinnen zwar etwas Resultatkorrektur betreiben, trotzdem fiel der Pausenzwischenstand mit 18:13 deutlich aus.

In der Pausenbesprechung schien St. Gallens Trainergespann die richtigen Worte gefunden zu haben, denn das Gästeteam startete eine Aufholjagd, die sich sehen lassen konnte. Zug sah sich gleich mit zwei Zweiminuten-Strafen nacheinander konfrontiert und haderte mit der 5:1-Deckung der St. Gallerinnen. Der LC Brühl wusste dies auszunutzen und erzielte schnelle Kontertreffer. Gleichzeitig wusste Brühls Kathryn Fudge die Situation einer fehlenden Torhüterin auszunutzen und warf den Ball nach Fehlern von Zug mehr als einmal ins leere Zuger Tor. Fudge war auch die beste Brühler Werferin, sie erzielte nicht weniger als 10 Tore für ihre Farben. Dies führte dazu, dass die Brühler Equipe in der 42. Minute auf 23:22 herankam. Der Ausgang der Partie schien wieder offen, doch die Brühlerinnen verspielten sich die Chance auf den Ausgleich. Fehler in der Brühler Deckung wie auch im Angriff liessen die Zugerinnen erneut davonziehen und so musste sich das St. Galler Team im ersten Spiel der Finalrunde mit 35:30 geschlagen geben.

Da die Spono Eagles gegen den HSC Kreuzlingen Punkte liessen und somit nicht punktegleich zum LC Brühl aufziehen, bleiben die St. Gallerinnen Leader der SPL1-Tabelle. Trotzdem dürfte diese Niederlage das Brühler Team wachgerüttelt haben, sodass man im nächsten Finalrundenspiel eine klare Antwort von den St. Gallerinnen erwarten dürfte.

Am kommenden Samstag startet für die Brühler SPL1 mit der Partie gegen den LK Zug die Finalrunde. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Zuger Sporthalle.

Am Samstag fällt der Startschuss zur Finalrunde. In dieser trifft Brühl in einer Doppelrunde auf die Gegnerinnen aus Nottwil, Zug und Kreuzlingen. In der ersten Finalrundenpartie treffen die St. Gallerinnen erneut auf den LK Zug. Bereits letzte Woche duellierten sich die beiden Mannschaften in einer ausgeglichenen Partie, die zu Gunsten der Ostschweizerinnen mit 23:25 endete.

Dass das Aufeinandertreffen am Samstag kein Selbstläufer wird, ist der Mannschaft um Trainergespann Andersson/Svajlen mehr als bewusst. Will die Brühler SPL1 in der Partie punkten, ist erneut von jeder Spielerin ein 100%iger Einsatz, Konzentration sowie Kampfgeist gefordert. Zudem wollen die Brühlerinnen die Rückraumwerferinnen von Zug besser unter Kontrolle halten als noch am vergangenen Samstag. Gleichzeitig soll im Angriff die Fehlerquote minimiert werden. Hopp Brühl!

Am vergangenen Sonntag gastierte die Brühler SPL1 beim Ligakonkurrenten LK Zug. In einer ausgeglichenen Partie siegten die St. Gallerinnen mit 23:25 und schliessen die Hauptrunde somit auf dem ersten Tabellenrang ab.

Die Brühlerinnen wollten die Hauptrunde mit einem Sieg abschliessen und starteten dementsprechend konzentriert in das Aufeinandertreffen gegen Zug. Allerdings bekundete die Brühler Verteidigung in der Startphase vor allem gegen Zugs Rückraumshooterin Celia Heinzer Mühe, welche den Ball für ihre Farben gleich fünf Mal einnetzte. Im Angriff agierten die St. Gallerinnen aber abgeklärt und erspielten sich zahlreiche Torchancen. So gestaltete sich die Startphase ausgeglichen. Auch im Folgenden schaffte es kein Team, sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen. Die Brühlerinnen standen nun in der Defense besser und konnten vermehrt das Angriffsspiel der Zuger Equipe unterbinden. Allerdings patzen die St. Gallerinnen etwas zu oft im Abschluss. Beim Stand von 14:16 gingen die beiden Teams in die Halbzeitbesprechung.

In der zweiten Spielhälfte startete das Brühler Team mit einer starken Abwehr und wusste mit Torfrau Sladana Dokovic (12 Paraden) einen starken Rückhalt im Tor. Dadurch ergaben sich für die Gäste aus der Ostschweiz zahlreiche Ballgewinne, was das Team um Headcoach Nico Andersson zu schnellen Kontertreffern nutzte. Zug sah sich in der 34. Spielminute beim Stand von 14:19 zu einem Time-Out gezwungen. Dieses zeigte kurz darauf seine Wirkung und die Zugerinnen kämpften sich ins Spielgeschehen zurück. Als die St. Gallerinnen in der 49. Spielminute den 20:20-Ausgleichstreffer hinnehmen musste, war die hektische Schlussphase eingeläutet. Brühl spielte konzentriert weiter, arbeitete aggressiv in der Deckung und erspielte sich auch im Angriff erneut Torchancen. Wie schon in der ersten Halbzeit, stimme vieles zusammen im Spiel der St. Gallerinnen und die Brühler Equipe konnte erneut auf 21:25 davonziehen. Bis zum Schlusspfiff gelang den Zugerinnen zwar Resultatkorrektur, trotzdem mussten sie sich geschlagen geben und so siegte die Brühler Mannschaft im letzten Spiel der Hauptrunde mit 23:25. Beste Werferinnen auf Brühler Seiten waren Malin Altherr (7 Tore), Kathryn Fudge (6) und Stéphanie Lüscher (5). Damit schliesst das Team um Trainergespann Andersson/Svajlen die Hauptrunde auf dem ersten Tabellenrang ab und ist gerüstet für den Start in die Finalrunde.

LK Zug – LC Brühl Handball 23:25 (14:16)
Zug Sporthalle – Keine Zuschauer zugelassen – Joss Bertin/Ouardani Adel

Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Zug, 4 mal 2 Minuten gegen Brühl.

LK Zug: Abt (6 Paraden) / Zuzankova (4 Paraden); Baumann, Cavallari (1), Estermann (3), Eugster (4), Gwerder (1), Heinzer (7), S. Hess, Kähr (3), Spieler, Stutzt (4/2).

LC Brühl: Dokovic (12 Paraden) / Stark; Ackermann, Altherr (7), Betschart, Brunner, Fudge (6/1), Gutkowska (2/2), Lüscher (5), Pavic (4), M. Schlachter, Schnyder (1), Stacher.

Das Trainerteam der Brühler SPL1 bleibt zusammen. Die St. Galler Verantwortlichen konnten den Vertrag mit Torwarttrainer Lubomir Svajlen um zwei weitere Jahre verlängern.

Der LC Brühl Handball freut sich, dass mit Lubomir Svajlen zwei weitere Jahre viel Fachwissen im Trainerteam bestehen bleibt. Seit der Saison 2016/17 ist Svajlen beim LC Brühl als Torhütertrainer im Einsatz und trägt enorm viel zum Erfolg der ersten Mannschaft bei. Er ist nicht nur für die Torhüterinnen eine wichtige Stütze, sondern auch die Feldspielerinnen profitieren von seinem grossen handballerischen Wissen. Selten bleibt eine falsche Wurfhaltung aber auch eine gute Aktion von Lubo ungesehen. Dies kann er mit seiner ruhigen Art gut im Team einbringen.

Lubomir Svajlen wird neu ein zusätzliches Training mit den Torhüterinnen der zweiten Mannschaft absolvieren und dazu beitragen, dass die hoffnungsvollen Talente im Nachwuchs eine optimale Ausbildung erhalten.
Lubo wir freuen uns sehr, dass du weiterhin für den LC Brühl an der Seitenlinie stehts!

Am kommenden Sonntag treffen die Brühlerinnen auswärts auf das Team des LK Zug. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Zuger Sporthalle.

Mit dem LK Zug trifft die Brühler SPL am Sonntag auf den Drittplatzierten der SPL-Tabelle. Die Zugerinnen mussten vor kurzem in Quarantäne, seither harzt es im Spielbetrieb des Zuger Teams. Vor kurzem erspielte der LK Zug ein überraschendes Unentschieden gegen den HV Herzogenbuchsee, nachdem die Zuger Equipe zur Pause noch 11:18 führte. Am vergangenen Spieltag unterlag die Zuger SPL1 deutlich gegen die Spono Eagles (26:19). Den Zugerinnen dürfte es demnach am Sonntag nach einem Punktegewinn sein, weshalb die Brühler Equipe eine konzentrierte Teamleistung für einen Sieg benötigt.

Die St. Gallerinnen konnten in den vergangenen Spielen jeweils punkten. So hatte die Equipe um Trainergespann Andersson/Svajlen die Möglichkeit, sich weiter einzuspielen und das nötige Selbstvertrauen zu tanken. Dieses sowie eine temporeiche und kämpferische Deckungs- wie auch Angriffsleistung benötigen die Ostschweizerinnen, wollen sie im letzten Spiel der Hauptrunde als Siegerinnen vom Spielfeld gehen. Hopp Brühl!

Am vergangenen Samstag siegten die Brühlerinnen gegen Yellow Winterthur in der heimischen Kreuzbleiche mit 29:21.

Die Brühlerinnen wollten nach dem missglückten Auftritt im Cup, in dem sie gegen Yellow knapp mit 26:25 gewannen, zeigen, dass sie eine bessere Leistung abrufen können. So startete die Heimequipe konzentriert ins Spiel und führte dank solider Deckungsarbeit und gutem Angriffsspiel in der zehnten Spielminute mit 6:2. Im Folgenden fang Yellow besser in die Partie und kam auf 10:7 heran. Die Brühler Equipe liess sich davon nicht beirren, zeigte einen konstanten Auftritt und liess den Torevorsprung wieder anwachsen. Marina Schlachter, die nach langer Verletzungspause wieder zurück auf dem Spielfeld ist, erzielte in der 25. Minute mit ihrem persönlichen ersten Treffer der Saison den Vorsprung zum 12:7. Kurz darauf wurde beim Spielstand von 14:8 die Seiten gewechselt.

Auch in der zweiten Spielhälfte dominierten die St. Gallerinnen das Spielgeschehen. Die Brühler Defense stand kompakt und konnte sich auf ihre Torhüterinnen Sladana Dokovic und Fabia Schlachter verlassen. Auch im Angriff harmonierte das Spiel des Heimteams. Dies erlaubte Headcoach Nico Andersson, seinem gesamten Kader Spielzeit zu gewähren. So agierten die Ostschweizerinnen weiterhin kompakt, fingen aber kurz vor Schluss eine Baisse ein, was beim Stand von 26:21 zu einem Brühler Team Time-Out führte. Dies zeigte Wirkung, kamen die St. Gallerinnen in den letzten Spielminuten doch erneut zu Torerfolgen und mussten dank aggressiver Verteidigung keinen Gegentreffer mehr hinnehmen. Beste Torschützin auf Seiten des LC Brühl war Kreisläuferin Tabea Schmid mit sieben Treffern und einer 100% Chancenauswertung. Das Endresultat von 29:21 sichert den Brühlerinnen dank einer geschlossenen Teamleistung zwei weitere Punkte aufs Konto. Zudem bekam die gesamte Mannschaft Spielzeit und konnte Selbstvertrauen für das kommende Spiel gegen den LK Zug tanken.

LC Brühl Handball – Yellow Winterthur 29:21 (14:8)
St. Gallen Kreuzbleiche – kein Zuschauer zugelassen – Häner Reto / Maurer Daniel

Strafen: Vier mal zwei Minuten gegen Brühl, Zwei mal zwei Minuten gegen Yellow.

LC Brühl: Dokovic (9 Paraden) / F. Schlachter (5 Paraden); Ackermann (1), Altherr (2), Betschart (2), Brunner (1), Fudge (3), Gutkowska (1/1), Lüscher (3), Pavic (2/1), M. Schlachter (1), Schmid (7), Schnyder (2), Simova (3).

Yellow Winterthur: Mützenberg (7 Paraden) / Fischbacher; S. Albrecht, Bölsterli, Chevalier, Grozdanovska (13/2), Hostettler (3), Husmann, Mössner, F. Müller (3), Mützenberg, Rusert, Vasic (2), Von Arx, Vukotic, Wegmüller.

(pb) Am kommenden Samstag empfangen die St. Gallerinnen den Ligakonkurrenten von Yellow Winterthur in der St. Galler Kreuzbleiche. Anspiel ist um 18:00 Uhr.

Auf dem Papier startet Brühl als klarer Favorit in die Partie, denn die St. Gallerinnen führen die Tabelle der SPL1 an, während Yellow Winterthur auf dem zweitletzten Tabellenplatz weilt. Die Winterthurerinnen zeigten aber beim letzten 31:28-Sieg gegen den HV Herzogenbuchsee einen Aufwärtstrend. Zudem trafen die beiden Teams im Januar im Rahmen des Schweizer Cup bereits aufeinander, wo die Brühlerinnen sich mit einem 26:25-Zittersieg für die nächste Cuprunde qualifizierten.

Die Mannschaft um Trainergespann Andersson/Svajlen möchte deshalb im kommenden Meisterschaftsspiel nichts anbrennen lassen. Das Team hatte die vergangenen Wochen intensiv genutzt, um sich weiterzuentwickeln. Demensprechend will die Brühler Equipe mit konzentriertem und temporeichem Spiel überzeugen und eine aggressive und abgestimmte Verteidigung stellen. Hopp Brühl!

Am kommenden Freitag empfängt die Brühler SPL1 im ersten Heimspiel im neuen Jahr das Team des HSC Kreuzlingen. Anpfiff ist um 19:30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche.

Das Kreuzlinger Team konnte sich im bisherigen Meisterschaftsverlauf aus neun Spielen zehn Punkte sichern und ist deshalb auf dem vierten Rang der SPL1-Tabelle platziert. Das Hinspiel im September entschied die Brühler SPL klar mit 22:32 für sich. Allerdings leistete sich die Equipe um Headcoach Nico Andersson in diesem Spiel noch viele technische Fehler. Seither ist aber Zeit vergangen, das Team konnte sich weiterentwickeln und will deshalb die Fehlerquote am Freitag möglichst niedrig halten. Auch ist für die St. Gallerinnen ein Sieg Pflicht, wollen die Ostschweizerinnen doch ihre Leaderrolle bestätigen. Deshalb gilt für die Brühler Mannschaft, das gewohnte Konzept mit viel Tempo und Aggressivität zu spielen, um sich die ersten Punkte im neuen Jahr zu sichern. Hopp Brühl!