SPL1: Tabellenführung!

Die Brühler SPL1 zeigte am Mittwochabend eine sehr gute Teamleistung und siegte auswärts gegen die Spono Eagles mit 26:31. Damit sind die Brühlerinnen zurück an der Tabellenspitze!

Das Ziel am Mittwoch war für die Brühler Equipe klar: Die St. Gallerinnen wollten mit zwei Punkten im Gepäck zurück in die Ostschweiz reisen. Dementsprechend war die Motivation bei der Equipe um Headcoach Nico Andersson gross. Dies zeigte sich auf dem Spielfeld, denn den St. Gallerinnen glückte eine gelungene Startphase. Nach drei Minuten führte das Brühler Team mit 1:3, danach fand Spono besser ins Spiel und konnte auf ein Unentschieden herankommen. Die St. Galler Mannschaft liess sich davon nicht beeinflussen. Die Verteidigung stand weiterhin sehr gut und im Angriff konnten sich die Brühlerinnen immer wieder auf Kreisläuferin Martina Pavic verlassen, die selbst torgefährlich war sowie zahlreiche 7m herausholte. Insgesamt war die Brühler Leistung sehr konzentriert und so verzeichneten die St. Gallerinnen kaum technische Fehler. Es verwunderte deshalb nicht, dass die Anzeigetafel in der 19. Spielminute eine 7:12-Führung für das Gästeteam anzeigte. Bis zum Seitenwechsel konnten die Brühlerinnen ihr gutes Mannschaftsspiel aufrechterhalten, jede erfolgreiche Aktion wurde von der gesamten Equipe gefeiert. Kurz vor Seitenwechsel leistete sich die St. Gallerinnen einige wenige Fehler zu viel. Spono nutze dies, um bis zur Pause auf 14:18 zu verkürzen.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte musste die Brühler Equipe sogleich eine Zeitstrafe hinnehmen. Dank zwei gut aufgelegter St. Galler Torhüterinnen schrumpfte der Vorsprung für die Brühlerinnen aber nicht. Einerseits machte Torfrau Sladana Dokovic vermehrt Nottwiler Abschlüsse zunichte, andererseits krallte sich ihre Positionskollegin Fabia Schlachter nicht weniger als vier von sechs 7m-Bällen. Ansonsten stimmte bei der St. Galler Mannschaft an diesem Abend einfach fast alles zusammen. Zwar kam Spono in der 44. Minute noch einmal bis auf 19:23 heran, wurde den Gästen aber nie mehr gefährlich. In der Schlussphase leisteten sich die Brühlerinnen einige Patzer, resultierend in Ballverlusten und Gegentoren. Das konnte allerdings einen 26:31-Sieg des LC Brühl nicht mehr verhindern.

Mit einer geschlossenen und guten Mannschaftsleistung nehmen die Brühlerinnen als erstes Team in dieser Saison den Spono Eagles Punkte ab und haben nun gleich viele Punkte auf dem Konto wie die Nottwilerinnen. Dank des besseren Torverhältnisses stehen die St. Gallerinnen neu an erster Stelle der SPL1-Rangliste.

Spono Eagles – LC Brühl Handball 26:31 (14:18)
Nottwil Kirchmatte – 10 Zuschauer – Brunner Arthur – Salah Morad

Strafen:
Je 3 mal 2 Minuten.

Spono: Troxler (7 Parade) / Schaller (1 Parade); Amrein (3), Csebits (4/2), Decurtins, Emmengegger, Hodel (7/1), Irman (4), Jund, Kashani, Ljubas (6), Matter (2), Rakaric, Schardt, Stähelin.

LC Brühl: Dokovic (8 Paraden)/ Schlachter (4 Paraden); Altherr (5), Betschart (4), Brunner, Fudge (6/2), Gutkowska (7/5), Lüscher (2), Pavic (3), Schmid (2), Schnyder, Stacher (1).


SPL1: Spitzenspiel gegen Spono

Am kommenden Mittwoch kommt es zum Duell zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten der SPL1-Tabelle. Dann treffen die Brühlerinnen um 19:30 Uhr in Nottwil Kirchmatte auf die Spono Eagles.

Mit Spono trifft die Brühler SPL1 auf einen bisher ungeschlagenen Gegner. Die Nottwilerinnen zeigten bis jetzt einen makellosen Auftritt und sicherten sich aus sieben Spielen 14 Punkte. Die Brühlerinnen ihrerseits haben mit Spono noch eine offene Rechnung zu begleichen: Einerseits mussten die St. Gallerinnen den Supercup an das Team aus Nottwil überlassen, andererseits resultierte für die Brühler Equipe im Hinspiel im September vor heimischer Kulisse eine zu deutliche 23:28-Niederlage. Es war das einzige Spiel, in dem die Ostschweizerinnen in der laufenden Saison Punkte liessen.

Seither ist aber etwas Zeit vergangen und die Brühler Equipe konnte sich weiterentwickeln und Fortschritte verzeichnen. Am kommenden Mittwoch dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer deshalb auf ein Spitzenspiel zwischen dem erstplatzierten Spono und dem zweitplatzierten LC Brühl freuen. Klar ist, dass sich die beiden Equipen nichts schenken werden und mit voller Motivation und Kampfgeist in die Partie gehen werden. Die Brühlerinnen wollen mit einer geschlossenen Teamleistung und aggressiver Deckung die beiden Punkte nach St. Gallen entführen.
Dabei freut sich das Team und Headcoach Nico Andersson über zahlreiche Fans und Unterstützung. Hopp Brühl!


SPL1: Heimsieg gegen Herzogenbuchsee

Am vergangenen Samstag resultiere für die Brühlerinnen ein klarer 35:18-Sieg gegen den HV Herzogenbuchsee.

Die St. Gallerinnen starteten konzentriert und mit kompakter Deckung in das Aufeinandertreffen gegen den HV Herzogenbuchsee. Die Buchsnerinnen verrannten sich vermehrt im Angriff und dies nutzte Brühl für schnelle Kontertreffer. Allerdings leisteten sich auch die Brühlerinnen einige technische Fehler, trotzdem führte das Heimteam in der zwölften Spielminute mit 6:1. Im Anschluss musste die Mannschaft um Nicolaj Andersson eine Zeitstrafe hinnehmen. Herzogenbuchsee spielte das Überzahlspiel gut aus und konnte bis auf drei Tore aufschliessen (8:5). Dies schien das Heimteam aber nicht zu beeindrucken, fünf Treffer in Folge liessen die St. Gallerinnen wieder klar in Führung gehen. Bis zum Seitenwechsel konnte sich die Brühler Equipe mit einfachen Auftakten und schnellen Gegenstosstoren weiter absetzen (18:9).

Der Start in die zweite Spielhälfte verschlief das St. Galler Team. Zu viele technische Fehler und Ungenauigkeiten im Abschluss führten dazu, dass der HVH vier Tore in Folge erzielte. Im Anschluss fing sich die Brühler Equipe wieder, stellte eine kompaktere und aggressivere Verteidigung und konnte sich vermehrt auf ihr Torhüterinnengespann verlassen. Auch im Angriff gelangen den Ostschweizerinnen durch viel Bewegung Tore aus dem Rückraum oder Kreisanspiele. Die Buchsnerinnen vermochten dem Brühler Spiel nichts entgegenzusetzen und mussten die St. Gallerinnen nach und nach davonziehen lassen. So gewann die Brühler SPL1 das Spiel klar mit 35:18.

LC Brühl Handball – HV Herzogenbuchsee 35:18 (18:9)
St. Gallen Kreuzbleiche – 50 Zuschauer – Abalo Sergio / Maurer Philippe

Strafen:
2 mal 2 Minuten gegen Brühl, 4 mal 2 Minuten gegen Herzogenbuchsee.

LC Brühl: Dokovic (7 Paraden, davon 1 Penalty)/ Schlachter (10 Paraden, davon 1 Penalty); Ackermann (2), Altherr (4/2), Betschart (4), Brunner, Fudge (5/1), Lüscher (4), Pavic (3), Schmid (6), Schnyder (1), Simova (3), Stacher (3).

Herzogenbuchsee: Käser (6 Paraden) / Lüthi L. (2 Paraden); Bieri (2), Frutiger, Haas (1), Hofer (1), Jenni (1), Lüthi V. (1), Rieder, Rohde (1), Schmied (1), Schneider (1), Steiner (9/3), Strub.


SPL1: Brühl empfängt Herzogenbuchsee

Am kommenden Samstag empfängt die Brühler SPL1 das Team des HV Herzogenbuchsees. Anpfiff ist um 17:30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche.

Nachdem die Brühlerinnen vergangene Woche deutlich mit 24:37 gegen Yellow Winterthur gewonnen hatten, steht bereits das nächste Meisterschaftsspiel an. Dabei treffen die St. Gallerinnen zum zweiten Mal in dieser Saison auf das Team des HV Herzogenbuchsee. Das Hinspiel Anfang September in der Buchsner Mittelholzhalle konnten die Ostschweizerinnen ungefährdet mit 17:34 für sich entscheiden.

Die Equipe des HV Herzogenbuchsee steht zurzeit mit zwei Punkten aus sechs Spielen an siebter Stelle der SPL1-Rangliste. Es dürfte den Buchsnerinnen am kommenden Samstag demnach nach einem Punktegewinn zu Mute sein. Zudem hatten beide Equipen Zeit, sich seit dem letzten Aufeinandertreffen weiterzuentwickeln und anfängliche Fehler auszubessern.
Die Brühler Mannschaft um Headcoach Nico Andersson will am Samstag ihr gewohnt temporeiches Spiel durchziehen und den Gegnerinnen das Angriffsspiel mit einer aggressiven und kompakten Deckung erschweren.

Die St. Gallerinnen freuen sich dabei über Fans und Unterstützung. Für die Partie sind 50 Zuschauer vor Ort zugelassen, die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LC Brühl. Hopp Brühl!

Hier geht’s zur Vorschau aus Sicht des Gegners.


SPL1: Punktegewinn in Winterthur

Am vergangenen Samstag spielte die Brühler SPL1 gegen den Ligakonkurrenten von Yellow Winterthur. Gegen die Winterthurerinnen resultierte ein klarer 24:37-Sieg.

Die St. Gallerinnen starteten konzentriert in die Partie und agierten mit viel Tempo in die schnelle erste sowie zweite Welle. Auch stellten die Ostschweizerinnen eine kompakte und aggressive Deckung und brachte so das Heimteam immer wieder in Schwierigkeiten. Daraus resultierte ein 1:6-Vorsprung in der neunten Spielminute. Im Anschluss fand die Winterthurer Equipe aber besser ins Spiel und den Brühlerinnnen unterliefen einige ärgerliche Fehler. Nichtsdestotrotz wog der Vorsprung vom Spielstart zu hoch und das Ostschweizer Team kam nie in Bedrängnis, denn die Verteidigung funktionierte weiterhin und gleichzeitig konnten die St. Gallerinnen mit schnellen Kontertreffern punkten. Beim Seitenwechsel führte die Brühler SPL1 klar mit 10:19.

Auch in der zweiten Halbzeit wollte die Equipe um Headcoach Nico Andersson weiterhin mit schnellem Konterspiel und aggressiver Verteidigung punkten. Dies gelang den Brühlerinnen in der Startphase zwar, im Anschluss leisteten sich die Ostschweizer Mannschaft aber zu viele technische Fehler und Fehlwürfe. Auch hatte das Gästeteam Mühe, Kreisanspiele zu unterbinden und musste häufig Gegentreffer hinnehmen. Im Anschluss fing sich das Brühler Team wieder: Die Verteidigung stand nun kompakter, die Absprachen stimmten besser überein. Im Angriff versuchte das St. Galler Team mit Kreuzbewegungen Druck aufs Tor zu erzielen, woraus schöne Kreisanspiele resultierten. So war es Tabea Schmid, die nicht weniger als neun Treffer vom Kreis erzielte. Trotz vereinzelter Fehler zeigte die Brühler SPL1 eine solide Mannschaftsleistung und siegte klar mit 24:37.

Damit sichern sich die St. Gallerinnen die nächsten zwei Punkte auf ihr Konto und stehen damit neu punktegleich mit Zug und Spono auf dem ersten Tabellenrang.

Yellow Winterthur – LC Brühl Handball 24:37 (10:19)
Winterthur Eulach 2B – 34 Zuschauer – Capoccia Andreas / Jucker Beat

Strafen: Vier mal 2 Minuten gegen Yellow, 2 mal 2 Minuten gegen Brühl.

Yellow Winterthur: Fischbacher (7 Paraden)/ Müller Daniela; Albrecht (2/2), Bölsterli (1), Chevalier (1), Grozdanovska (10/2), Husmann, Mössner, Müller Flavia, Rusert (3), Schenkel, Vasic (5), Von Arx (1), Vukotic (1).

LC Brühl: Dokovic (3 Paraden)/ F. Schlachter (4 Paraden); Altherr (7/6), Betschart (4), Brunner (2), Fudge (2), Lüscher (7), Pavic (2), Schmid (9), Schnyder, Simova (2), Stacher (2).


SPL1: Auswärtsspiel in Winterthur

Am kommenden Samstag treffen die St. Gallerinnen auf den Ligakonkurrenten von Yellow Winterthur. Anspiel ist um 17:00 Uhr in der Winterthurer Eulachhalle.

Nachdem das letzte Meisterschaftsspiel gegen Thun sowie die Cuppartie gegen Yellow Winterthur aufgrund von Corona verschoben werden mussten, geht es nun endlich in der Meisterschaft weiter. Mit Brühl und Yellow treffen am kommenden Samstag das zweit- und fünftplatzierte Team aufeinander.
Brühl geht als Favorit in die Partie, konnten sich die St. Gallerinnen doch in fünf Partien acht Punkte erspielen. Yellow zieht mit zwei Punkten aus vier Spielen eine etwas schlechtere Bilanz, ist aber keinesfalls zu unterschätzen. Trotz der wenigen Punkte brachte das Team der Winterthurerinnen, in dessen Kader zahlreiche ehemalige Brühler Spielerinnen anzutreffen sind, schon den einen oder anderen Gegner in dieser Saison in Bedrängnis. Gegen den LK Zug zeigten Yellow Winterthur eine solide Leistung und unterlag lediglich mit 38:34. Auch in der Partie gegen den DHB Rotweiss Thun (22:23) und den HV Herzogenbuchsee (22:20) schrammten die Winterthurerinnen knapp am Punktegewinn vorbei.

Die Brühlerinnen ihrerseits wollen daher mit ihrem gewohnten Tempospiel auftreten und technische Fehler möglichst vermeiden. So wollen sich die St. Gallerinnen die nächsten zwei Punkte sichern. Hopp Brühl!


News: NLA und SPL1 spielen weiter - alle unteren Ligen unterbrochen

(shv) Nach der Klärung der Definition von «Ligen mit überwiegend professionellem Spielbetrieb» durch das Bundesamt für Sport BASPO ist im Schweizer Handball das weitere Vorgehen geklärt: Die NLA (Männer) und die SPL1 (Frauen) spielen weiter; alle unteren Ligen sind unterbrochen.

Sowohl die Vertreter der NLA-Vereine (weitere Informationen), als auch die Vertreterinnen der SPL1-Vereine (weitere Informationen) beschlossen auf Basis der Erlaubnis durch das BASPO jeweils mehrheitlich, ihren Spielbetrieb fortzuführen. Alle Beteiligten sind sich ihrer grossen Verantwortung in der aktuellen Situation bewusst. Die Schutzkonzepte für die Durchführung der Spiele werden noch einmal zusätzlich verschärft.

Die NLB (Männer) und die SPL2 (Frauen) müssen ihren Spielbetrieb gemäss der Verordnung des Bundes aussetzen. Der Spielbetrieb in allen Amateurligen (1. Liga und tiefer) sowie im ganzen Nachwuchsbereich wurde bereits am Mittwoch bis mindestens Ende Jahr unterbrochen.

Im Schweizer Cup werden sämtliche Begegnungen mit Beteiligung von unterklassigen Mannschaften bis auf Weiteres verschoben. Bereits angesetzte Spiele zwischen NLA-Mannschaften, bzw. zwischen SPL1-Mannschaften werden unter Anwendung der verschärften Schutzmassnahmen gespielt.

Alle Begegnungen der NLA und der SPL1 und die angesetzten Partien im Schweizer Cup sind als Livestreams auf handballTV.ch sowie im Matchcenter zu sehen.


News: Nicolaj Andersson schliesst EHF Master Coach Ausbildung ab

Erfreuliche Nachrichten in Zeiten von Corona: Brühls SPL1-Trainer Nicolaj Andersson erhielt vergangene Woche den Bescheid vom dänischen Handballbund, dass er die letzte schriftliche Master Coach These und Prüfung bestanden hat.

Das bedeutet für Andersson, dass er Anfangs Dezember in Kopenhagen seine These vorlegen sowie präsentieren muss. Dies sei aber reine Formsache, der Brühler Trainer darf sich deshalb nun schon EHF Master Coach nennen!

Herzliche Gratulation Nico!


News: Die Mobiliar verlängert die Hallensport-Verträge um weitere vier Jahre

(SHV/Marco Ellenberger) Die Mobiliar bleibt auch die nächsten vier Jahre Hauptpartnerin im Hallensport. Gerade wegen Covid-19 ist eine solche Unterstützung für die Vereine noch wertvoller geworden.

Die Pandemie hat vielen Sportclubs einen Strich durch die Saison-Rechnung gemacht. Aufgrund des Meisterschaftsabbruchs mussten auch im Hallensport zahlreiche wichtige Spiele und Events abgesagt werden. Die aktuelle Unsicherheit belastet die Vereine stark.

Die Mobiliar bleibt in dieser schwierigen Zeit eine verlässliche Partnerin für die Verbände und verlängert die Hallensport-Verträge der Sportarten Unihockey, Handball, Volleyball und Basketball um vier Jahre. Mit dem Onlinespiel «Sketchman Run Challenge» führte die Mobiliar in diesem Sommer zusätzlich eine digitale Aktivierung bei den Hallensport-Fans durch. Damit haben die Verbände der vier Hallensportarten zusätzliche 80’000 Franken erhalten.

Die Mobiliar ist seit sieben Jahren Hauptpartnerin in allen vier Sportarten. Im Unihockey geht die Partnerschaft sogar bis ins Jahr 2007 zurück. «Die Hallensportclubs sind in der ganzen Schweiz und in allen Sprachregionen verteilt – genauso wie unsere 80 Generalagenturen», sagt Michèle Rodoni, Leiterin Markt Management. «Ich bin stolz auf dieses Engagement und freue mich, dass die Mobiliar den Breiten- und Spitzensport auch künftig tatkräftig unterstützt.»

Gemeinsam mit den Verbänden werden die Sportarten weiter professionalisiert. Das schafft Perspektiven für die Topscorer von morgen. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) freut sich sehr, die Mobiliar weiterhin als starke Partnerin an seiner Seite zu haben.

Michèle Rodoni (Leiterin Markt Management) und Verwaltungsratspräsident Urs Berger freuen sich auf die weitere Unterstützung des Spitzen- und Breitensports. (Foto: SHV)


News: Pauken-Oli erhält Ehrenamtspreis 2020

Brühls Pauken-Oli erhält vom Schweizerischen Handballverband den Ehrenamtspreis 2020! Mit diesem Preis stellt der SHV Personen, die in einem Verein Ausserordentliches leisten, in den Fokus.

Herzliche Gratulation Oli und vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz! Wir freuen uns, dich weiterhin als LCB-Pauker am Spielfeldrand zu wissen.

Hier gibt’s weiter Infos zum Ehrenamtspreis.