(SHV) Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft absolviert vom 26. November bis 3. Dezember einen Trainings-Lehrgang in Schaffhausen; Nationaltrainer Martin Albertsen hat 17 Spielerinnen nominiert. Die ursprünglich vom 4. bis 6. Dezember vorgesehene WM-Qualifikation wurde von der EHF in den März verschoben.

Die Schweizerinnen nutzen das internationale Zeitfenster für einen intensiven Lehrgang ohne Länderspiele. An acht Tagen sind insgesamt 15 Trainingseinheiten vorgesehen. Wie die Männer-Nationalmannschaft vor zwei Wochen bildet auch die Frauen-Nationalmannschaft eine von der Aussenwelt abgeschirmte Bubble im Komplex der BBC Arena. Zum Auftakt des Lehrgangs werden bei allen am Lehrgang beteiligten Personen Covid19-Tests durchgeführt.

Die WM-Qualifikation wurde von der Europäischen Handball Föderation (EHF) aufgrund der Corona-Pandemie auf das Wochenende vom 19. bis 21. März 2021 verschoben. Die Schweizerinnen treffen in einer Dreiergruppe in Turnierform auf Belarus (Gastgeber) und die Färöer Inseln. Die zwei besten Nationen der Dreiergruppe qualifizieren sich für die im April 2021 angesetzten Playoffs.

Aufgebot:
Malin Altherr (LC Brühl Handball)
Manuela Brütsch (Bad Wildungen/GER)
Simona Cavallari (LK Zug)
Sladana Dokovic (LC Brühl Handball)
Stefanie Eugster (LK Zug)
Noëlle Frey (DHB Rotweiss Thun)
Daphne Gautschi (Metz/FRA)
Celia Heinzer (LK Zug)
Dimitra Hess (LK Zug)
Xenia Hodel (Spono Eagles)
Charlotte Kähr (LK Zug)
Kerstin Kündig (Thüringer HC/GER)
Jennifer Murer (Blomberg-Lippe/GER)
Tabea Schmid (LC Brühl Handball)
Lea Schüpbach (Bad Wildungen/GER)
Chantal Wick (Neckarsulm/GER)
Pascale Wyder (Göppingen/GER)

Foto: SHV